über mich

 neugierige Nasen finden hier ein bisschen privates

 ...mein Name ist Eddie  ( ...reicht auch als e-mail Ansprache.) 

 

Frühjahr 1953

 

Winter 1952/53

1. Schultag 1957


 

 Fotos die unsere Eltern mit einer alten 120er Rollfim Kodak Box geknipst haben.

 

unser Vater  ( Foto 1970)   

Foto rechts:  1954 Mutter und ich,

im Wagen mein Bruder.

 


unsere Eltern am

Hochzeitstag 12. August 1950

Vater      * Nov. 1930 / ✝ Aug. 2004

Mutter    * Aug. 1930 / ✝ Jan. 2017

1968 meine Schwestern

bei uns Zuhause imGarten


  

....wie man unschwer erkennt war damals auch für kleine Jungs der "Rentner Style" aktuell.

Bis etwa zum dritten Lebensjahr trugen auch Jungs gestrickte Strümpfe an Strapsen (haha). Das war die Mode von damals. Viel gestricktes aus Wolle, das unangenehm auf der Haut zwickte und juckte.

( wie ich das Strickzeug hasste) Unsere Mutter fertigte lange Zeit alle Kleider für die ganze Familie selber. Auch das war üblich  in den 1950er Jahren. 

Im mittleren Bild (oben) stehe ich vor dem Haus in dem ich bis zu meinem sechsten Lebensjahr mit Eltern und Bruder wohnte. Den Kindergarten habe ich nur zwei Wochen besucht. Das war mir zu "kindisch" und langweilig. Zuhause konnte ich viel gescheiteres machen... war meine Meinung. Nach einem Gespräch zwischen Mutter und der Lehrerin musste ich nicht mehr hin. Das ging damals noch ohne Einwand der Behörden.

Bald darauf kam eine Schwester hinzu. Als ich acht Jahre alt war kauften unsere Eltern ein altes kleines Bauernhaus. Dort erweiterte sich unsere Familie um eine zweite Schwester. Nun war das Rudel komplett. Das eigene Haus war für uns Kinder das Paradies, wo man tun und lassen konnte wie man mochte ohne dass sich Mitbewohner in ihrer Ruhe gestört fühlten.

Es gab neben der Wohnung etliche Räume zum Basteln/Werken und genug Platz für Vaters Hunde und allerlei Haustiere. Unweit vom Haus war ein grosser Wald der bald einmal zu unserem Spielplatz wurde.  Dort verbrachten wir oft unsere Freizeit zusammen mit den Kindern aus der Nachbarschaft. Damals war das alles problemlos möglich und ungefährlich.

 

...inzwischen bin ich auch schon in Pension aber modischer gekleidet als 1953,

bin Ehemann Vater und Opa   ...und seit über vierzig Jahren

immer noch glücklich mit meiner Jugendliebe verheiratet.

wir haben zwei wunderbare Kinder und drei entzückende Enkelkinder.

 

Wie viele andere Jungs musizierte auch ich ab 1968/69 mit Kumpels in einer Band und wir spielten in den 1970er Jahren Rock'n Roll, Schlager, Protestsongs und Country... meistens an privaten Party's, an diversen Anlässen für Vereine usw. Mit " Brillantine " pomadiertem Haar und Fliege erschien man damals auf der noch so kleinsten Bühne. Verstärker, Boxen und Gitarren waren zu dieser Zeit schon selbst gebaut. Alles hat sehr Spass gemacht. - Heute geht das Gitarrespiel aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so flüssig, zeitweise überhaupt nicht... aber deshalb geht die Welt nicht unter und am Stehauf-Männchen ändert sich nichts.

 

 

Kennst Du das Stehauf-Männchen ?

immer mein Motto

umfallen kann jeder irgendwann

immer wieder aufstehen ist wichtig ! 

wie das Stehaufmännchen ?

egal wie und warum es runter gedrückt wird...  es steht immer wieder auf

 

 


 

Ein paar Gedanken zum nachdenken

Jeder Mensch möge denken und glauben was ER will...

Lebe in Frieden mit allen Menschen, auch wenn sie nicht deine Meinungen und Ansichten teilen.

ABER versuche bitte nie, deine Religion, deine Meinung oder politischen Ansichten anderen Menschen aufzudrängen.

Lass jeden Menschen leben wie er möchte und versuche nicht, deine Mitmenschen nach deinem Gutdünken umzubiegen, das wird nicht gelingen. Würden das alle tun... gäbe es keine Kriege.

 

Jeder Mensch ist eine besondere Persönlichkeit und hat das Recht sein 'eigenes' Leben zu leben.

Wenn Du Glück hast begegnen dir die anderen mit der gleichen Idee.

Jeder Mensch soll frei leben können.

Betrachte Menschen nicht als dein Eigentum.  Kein Mensch gehört dir, weder der/die Lebens- oder Ehepartner/in... und auch nicht deine Kinder.

Auch Sie gehen eines Tages ihren eigenen Weg. Aber egal was auch immer geschehen mag, lasse sie wissen dass Du immer hinter ihnen stehst. Sie sind dein Blut, deine Kinder, deine Familie.

 

Wenn Du in einem fremden Land lebst, das nicht dein Heimatland ist, dann passe dich dieser neuen Kultur an, erwarte niemals dass sich deine Gastgeber dir anpassen werden  - müssen sie auch nicht . 

Mit grosser Wahrscheinlichkeit haben sie dich - dort wo Du jetzt bist - nicht gerufen, sondern DU hast darum gebeten da sein zu dürfen wo Du jetzt aufgenommen wurdest. Solange es Menschen gibt waren diejenigen in einem fremden Land immer "als Fremdling Ansässige" und sie hatten sich den Gepflogenheiten, Regeln und Gesetzen Ihres Gastlandes anzupassen.

Handle genau so, zeige dass Du dich anpassen willst, dass Du ein Teil der neuen Kultur sein willst... dann wirst Du jederzeit überall aufgenommen und willkommen seinWenn du dazu nicht bereit bist...? wenn du denkst dein Gastland müsse sich verändern, damit du deine Ideale durchsetzen kannst ...?... dann bist du sehr wahrscheinlich am falschen Ort. Dann solltest du überlegen ob es vielleicht besser wäre wenn du an den Ort zurück gehst wo du her gekommen bist.

 

Du kannst auf dieser Erde nicht immer nur profitieren. Manchmal verliert man... manchmal gewinnt man. Des Menschen Leben und Gemeinschaft besteht aus nehmen und geben... denn geben ist genauso wichtig, wenn nicht wichtiger (und macht auch den Gebenden glücklich).

 

Sei dankbar für jeden Tag deines Lebens und geniesse ihn als wär's der schönste... lass dich nicht durch das schlechte vergrämen - schlechtes existiert seit den ersten Menschen - sondern schau die vielen guten und schönen Dinge die unsere Erde zu bieten hat.

Sei besonnen und vorsichtig... aber allen Menschen ein Freund ...dann wirst Du Freunde gewinnen ...erfreue dich auch an kleinen Dingen und dein Leben wird wunderbar bereichert. 

 


Beruf und Berufung

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