über mich  / about me

mein Name ist Eddie   ...das reicht auch als Anrede (e-mail und so)

Herr können Sie weglassen ...der ist irgendwo im All oder so )


1952

mein 1. Schultag


 

Währschaft und "handgestrickt" waren wir Jungs damals bekleidet.

Bin dankbar dass ich heute als Opa viel modischer gekleidet rumlaufen darf.

 

Wie die meisten Hausfrauen fertigte auch unsere Mutter alle Kleider für die Familie selber. 

Das war zu dieser Zeit allgemein üblich.  Die grob gestrickten dauernd auf der Haut juckenden Mützen und Pullover hab ich besonders geliebt (haha). 

 

Bin im Schweizer Mittelland in einer "Arbeiterfamilie" mit drei Geschwistern aufgewachsen. Schon als Kind war ich voller Ideen, dauernd beschäftigt mit Werkeln und Basteln und irgendwelche Dinge erfinden bauen.

So lag es auf der Hand dass für mich der Kindergarten zum Albtraum wurde. Mir war das alles echt und ganz ehrlich viel "zu kindisch und super langweilig".

Deshalb ging ich nur vier bis sechs Wochen hin. Rumsitzen und unwahre Geschichten (Märchen) anhören war mir sowas von zuwider und nach meinem Empfinden etwas für Dreijährige. 

Im Leben werden einem von allerlei Menschen noch genug Märchen erzählt wie ich leider später feststellen musste. 

Habe meine Gründe vorgetragen, der Mutter gesagt dass es mir dort sowas von Langweilig sei und ich lieber zu Hause bleiben und "richtiges Zeug" werken und bauen möchte. Viel lieber hätte ich schon damals ein altes Radio zerlegt oder sonst was auseinander genommen. Nach einem Gespräch zwischen Mutter und Lehrerin war die Sache erledigt, ich musste nicht mehr hin. Damals ging das ganz ohne Behörden Theater.

Dass mich die Mutter so auch dauernd unter Kontrolle hatte merkte ich erst später als ich zur Schule ging. Aktiv was unternehmen war mein Ding. Zuhause konnte ich das, werkeln und viel gescheiteres unternehmen als mich im Kindergarten zu langweilen.  

 

Endlich kam der erste Schultag - wie ich mich freute.. siehe Bild - da wurde es endlich interessant. Hier konnte man was lernen. Zahlen und Buchstaben kannte ich bereits, konnte auch schon ein wenig lesen und rechnen. Die Lehrerin in der 1. Klasse, Fräulein Silverberg war "in meiner Erinnerung" eine wunderschöne junge Frau die ich sehr mochte. Die Schule besuchte ich auch später immer gerne... auch ohne hübsche Lehrerin. Schon früh interessierte mich "alles elektrische". Im Alter von zehn/elf Jahren verbrachte ich meine "Freizeit" vermehrt mit meinem neuen Hobby, Radio basteln. 

( was daraus wurde siehe Kapitel ELACORD )

 

...inzwischen bin ich pensionierter Haus- und Ehemann, Familien Koch, Vater und Opa, 

seit über vierzig Jahren glücklich mit meiner Jugendliebe verheiratet und wir haben

wunderbare Kinder die erfolgreich ihren Weg gehen... und entzückende Enkelkinder.

 

 


 

  

mein Lebensmotto ist das  

Steh-auf-Männchen 

egal wie und warum es runter gedrückt wird...  es steht immer wieder auf !

jeder kann mal umfallen... aufstehen und weiter machen nur das alleine zählt !


 

 

Ein paar persönliche Gedanken zum nachdenken

Jeder Mensch möge denken reden tun und glauben was ER will...

aber nur soweit dass es keinem anderen Menschen in irgend einer Weise schadet !

 

Lebe in Frieden mit allen Menschen...

egal wer sie sind oder woher sie kommen, auch wenn sie nicht deine Meinungen und Ansichten vertreten.

ABER versuche bitte nie

deine Religion, deine Meinung oder politischen Ansichten anderen Menschen aufzudrängen.

und versuche bitte nie

eines anderen Menschen kulturelle Gepflogenheiten und Bräuche zu ändern. 

Lass jeden Menschen leben wie er möchte und versuche nicht, deine Mitmenschen nach deinem Gutdünken umzubiegen, denn das wird NIEMALS gelingen.

 

Jeder Mensch sollte den anderen respektieren - egal woher er kommt - auch wenn dieser eine andere Religion und andere Ansichten hat.

Das gilt jedoch für jeden einzelnen auf dieser Erde.

für mich ...und ebenso auch für dich !

Würden das alle tun... gäbe es keine Kriege. 

 

Jeder Mensch ist eine besondere Persönlichkeit und hat das Recht sein 'eigenes' Leben zu leben. Wenn Du Glück hast begegnen dir die anderen mit der gleichen Idee. Die Erde gehört uns allen, keiner ist des andern Sklave, jeder Mensch sollte frei leben können.

 

Betrachte Menschen nicht als dein Eigentum

Kein Mensch gehört dir, weder der/die Lebens- oder Ehepartner/in... und auch nicht deine Kinder. Auch Sie gehen eines Tages ihren eigenen Weg. Aber egal was auch immer geschehen mag, lasse sie wissen dass Du immer hinter ihnen stehst. Sie sind dein Blut, deine Kinder, deine Familie. 

 

Wenn Du in einem fremden Land lebst, das nicht dein Heimatland ist, dann passe dich dieser neuen Kultur an, erwarte niemals dass sich deine Gastgeber dir anpassen werden  - werden sie nicht... und müssen sie auch nicht .  

Denn mit grosser Wahrscheinlichkeit hat man dich - dort wo Du jetzt bist - nicht gerufen, sondern DU bist freiwillig gekommen, hast womöglich darum gebeten da sein zu dürfen.

 

Du hast - aus welchem Grund auch immer - bei fremden Menschen eine neue Heimat gesucht ?   " für dich noch fremde Menschen " haben dich bereitwillig aufgenommen.

 

Seit ewiger Zeit waren Menschen in einem fremden Land "als Fremdling Ansässige" und sie hatten sich den sittlichen Gepflogenheiten, Regeln und Gesetzen Ihres Gastlandes anzupassen. 

Handle auch du genau so, zeige dass Du dich anpassen willst, dass Du ein Teil der neuen Kultur und Gesellschaft sein willst, die du dir selbst ausgesucht hast...  

                    dann wirst Du jederzeit und überall willkommen sein

 

Wenn du dazu nicht bereit bist...? wenn du denkst dein Gastland müsse sich verändern, damit du deine Ideale durchsetzen kannst ...?... dann bist du mit grosser Wahrscheinlichkeit am falschen Ort.

Dann solltest du dir gut überlegen ob es vielleicht nicht doch besser wäre wenn du an den Ort zurück gehst wo du her gekommen bist.  

 

Du kannst auf dieser Erde nicht immer nur profitierenManchmal verliert man... manchmal gewinnt man.

Des Menschen Leben und Gemeinschaft besteht aus nehmen und geben... denn geben ist genauso wichtig, wenn nicht wichtiger (und schenkt auch dem Gebenden Zufriedenheit).  

 

Sei dankbar für jeden Tag deines Lebens und geniesse ihn als wär's der schönste... lass dich nicht durch das schlechte vergrämen - schlechtes existiert seit den ersten Menschen - sondern schau die vielen guten und schönen Dinge die unsere Erde zu bieten hat.

 

Sei besonnen und vorsichtig... aber allen Menschen ein Freund

dann wirst Du Freunde gewinnen ...erfreue dich auch an kleinen Dingen und dein Leben wird wunderbar bereichert.