swiss classic Lenco

 

world wide ....with other names and labels

 

 

 

Bild oben...  ein Lenco B 52

verkauft an den Geschäftspartner HEA in Wien (Houben Elektro Akustik)

Mit einem 2x6 Watt Verstärker und zwei Lautsprechern ausgerüstet wurde das Ganze als Studio DONAULAND 1000 vom oesterreichischen Schallplatten Club Donauland verkauft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lenco für LEAK England

Dieses Archivbilder zeigt einen

LEAK L75 ...der L75 wurde unverändert, mit entsprechendem Logo versehen, an die Hifi Firma LEAK in England geliefert. 

Es gab auch die Ausführung auf denen vorne rechts neben dem Starthebel der sonst unübliche Text stand: ... Made in Italy by LENCO.

 

 

der Lenco B55   wurde in dieser Ausführung an die U.S. Fa. Benjamin Electronics geliefert als Mod. BENJAMIN 55A Er wurde so auch in die von Benjamin produzierten Stereo Sound Center eingebaut.

 

 

Lenco für Wharfedale  

Die durch ihre Lautsprecher bekannte englische Firma Wharfedale baute in Ihre Anlagen Plattenspieler von LENCO ...und verkaufte die Lenco L75 u. L78 teilweise auch unter ihrem eigenen Namen. Die Lenco für Wharfedale wurden alle im Werk in Osimo (Italien) produziert..

 

 Lenco B 75

Das Bild zeigt einen Lenco L75 der ersten Generation von 1967 mit schwarzer Alu Head-Shell und Saphirnadel wie er an die Firma Bogen in New York ausgeliefert und unter dem Namen Lenco-Bogen B75 in den USA verkauft wurde.

  


Lenco B52 MK-I

Ausführung für Fa. Barthé Paris wurde so in Frankreich verkauft.

 

Lenco B52  MK-II

Variante für Frankreich / Barthé Paris.

Der B55 wurde bis weit in die 1970er Jahre immer wieder in allerlei Ausführungen angeboten.

In Italien und vielen anderen Ländern als Mod. L55S mit einem japanischen S-Arm.   Er war schön, preiswert und gut.  Die Geräte wurden Kunden- spezifisch ausgerüstet und als deren Sonder-Modell angeboten.

 

 

 

Der ehemals weltweit bekannte Plattenspieler-Hersteller GARRARD verkaufte einige Zeit den LENCO L70 unter ihrem eigenen Namen - obwohl Garrard selber Plattenspieler baute. Garrard war ein wichtiger Kunde für Lenco und es bestand eine langjährige Zusammenarbeit. Garrard und Goldring waren massgeblich beteiligt an der Verbreitung der Lenco Plattenspieler in England.

 

 

 

 

 

Der Lenco B50 für David Bogen N.Y. USA. 

Bereits in den 1950er Jahren wurde die Firma BOGEN von Lenco beliefert. Es bestand eine lang-jährige geschäftliche Verbindung. 

In Amerika hiess das Gerät dann

BOGEN-LENCO B50.  

BOGEN baute auch eigene Stereo Center mit Lenco Playern.

 

Lenco B51  Koffer Modell mit Verstärker.

 

Lenco B52 MK-I   ab 1963-65

Variation als Koffer-Modell ...ohne Verstärker

 

Bild oben... der schwarze L75/S wurde vor 1978 produziert.

Der helle L75/S wurde nach 1979 produziert und mit einem Billig-S-Arm ausgestattet.

 

Bild rechts...ein L 78/SE  (Bj.1979-82)

ebenso mit dem einfachen S-Arm.

Alle S+SE Modelle wurden im Werk Osimo in Italien produziert... und nach 1978 und mit einem einfacheren S-Arm ausgerüstet als frühere Modelle alle S+SE Modelle hatten nur 3 Geschwindigkeiten.

 

Lenco L78 SE 

Gebaut ab 1973 im Werk Osimo in Italien. Ohne Herkunfts Bezeichnung.

S-Arm und 3-speed

 

Ab 1978 wieder neu aufgelgt mit dem neuen Logo Lenco Italia.

 



 

 

1978-83 wurden die letzten der SE Modelle durch Lenco Italia produziert.... mit dem Logo der Lenco Italia.

Technisch sind alle L78er gleich. Nur die Lift-Mechanik weist kleine Differenzen auf.

Für die 3-Speed Varianten (S/SE) wurde nur der Schlitz im Chassis kürzer gefräst.

 

 

 

Lenco für FARFISA

Die in den 1960/70er Jahren weltweit bekannte italienische  Orgelbau Firma FARFISA verkaufte verschiedene Lenco Plattenspieler in Italien, an Diskotheken und Hotels die oft eine eigene Discothek betrieben. 

Speziell dazu wurde das kompakte und ausbaufähige FARFISA Turbo Sound System angeboten.

Dieses bestand - wie im Bild zu sehen - aus einem Hifi Stereo Vorverstärker und zwei Aktiv-Boxen inklusive Lenco L75 Plattenspieler.


 

 

 

Lenco für Godwin Italia

Die Italienische Firma Godwin war in den 1960/70er Jahren bekannt durch den Vertrieb elektronischer Orgeln etc. und die bei SISME in Osimo Italien gebaute Taringa, eine elektronische Gitarre (Gitarren-Orgel) mit der man den Sound einer Hammond Orgel perfekt imitieren konnte. Godwin verkaufte neben den Musikinstrumenten auch Lenco Plattenspieler (z.B. auch an Tanzschulen, Diskotheken usw.).

Der Lenco B55 wurde im Jahre 1967 als optisch aufgemotzte Variante für Sony hergestellt und von Sony als Modell SONY PS-5011 verkauft. 

Sony hatte ab 1966 ihren nicht eben billigen Top Plattespieler TTS-3000 im Programm, konnte aber offenbar 1967 noch keinen eigenen preiswerten Plattenspieler für die 'breite Masse' vorweisen. So wich man für kurze Zeit aus und bestellte bei Lenco. 

Das Gerät wurde über SONY EUROPA (SONY England) vertrieben.

Ein ebenfalls naheliegendere Grund für diesen "Ausweicher zu Lenco" waren wahrscheinlich wirtschaftliche Gründe... weil die von japanischen Firmen in Europa produzierten Geräte keinem Kontingent unterlagen (man konnte so viel produzieren und verkaufen wie man wollte) und durch Wegfall einiger Zollgebühren konnten die Produkte preiswerter angeboten werden.

Der für Sony produzierte B55 erhielt den langen geraden Tonarm vom L75 und eine schöne Head-Shell (ähnlich wie Thorens). Ab 1968 hatte Sony ein ganze Palette eigene Plattenspieler im Programm. 

 

 

 

1969/70 verkaufte SONY England den L75 als PS-1500

...diesmal wurde der Lenco L75 bei der Firma GOLDRING England eingekauft, wo dieser als GL 75 im Programm stand. SONY verkaufte den Lenco als SONY PS-1500 zusammen in einem Hifi-Rack mit SONY Geräten. Offensichtlich war dies eine preiswertere Lösung als wenn man einen der Sony Plattenspieler verwendet hätte und zudem war Lenco ( neben Garrard ) in England durch die Firmen Goldring, Wharfedale und LEAK sehr bekannt. Goldring war Generalimporteur für Lenco in England.

 

 

Benjamin Electronics USA verkaufte den Lenco B55 als Modell BENJAMIN 55A

 

Er wurde so auch in die von Benjamin produzierten Sound Center eingebaut.

 

 

 

Lenco für CORAL Italia

Die im Jahre 1975 gegründete italienische Lautsprecher Firma CORAL wurde direkt vom Lenco-Werk in Osimo (Italien) beliefert, so auch mit einem speziell für Coral zusammengestellten " Lenco Hybrid " .

Der B55 optisch modifiziert, mit dem Arm vom L75 und schwarzer perforierter Head-Shell ausgerüstet, wurde dann als Coral LC-76 verkauft.

 

 

Lenco in der Armee

...in der Schweiz ...England... USA... Vietnam.

 

Lenco B52  swiss army

Armee-Modell wie ihn auch die Schweizer Armee in Gebrauch hatte. 

Im massiven Koffer mit Verstärker Lautsprecher und Batterieblock.

Betrieb an 220V und mit Batterie 6x1.5V (Motor elektr. angepasst). Gebaut wurden diese Geräte bei der Fa. Velectra S.A. Biel.

 

 

 

 

 

 

 

Lenco B52 for British Army  als Militär-Version mit dem von Goldring gelieferten B52 für die Englische Armee. Mit einge bautem Röhrenver-stärker und Lautsprecher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lenco im Vietnam-Krieg

der Lenco B52 in einer "Military Version" der Firma Webster Chicago... speziell für die U.S. Armee gebaut. Diese Geräte wurden von den U.S. Truppen im Vietnamkrieg verwendet... mit einem einfachen massiven Tonarm... mit einem 2-Röhren Verstärker und Lautsprecher in den abnehmbaren Deckeln. (fehlen auf dem Bild) Webster bezog die Lenco Chassis von der Fa. David BOGEN N.Y.

 

 

 

 ***

Die folgenden Geräte wurden nach 1984, also erst

nach der vollständigen Auflösung der Firma Lenco

durch die neuen Besitzer der Lenco Namensrechte

bei der Firma SE Litovel (ehemals Tesla) eingekauft.

Identische Modelle gab es auch unter anderen Namen.

 

 

 

 

weitere Infos folgen.