Lenco Manuals

 

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gegen eine freundliche Anfrage suche ich gerne im Archiv...

vielleicht kann ich helfen.   ...Eddie

 

 


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Deutsch - Service Manual- Lenco Phono Vorverstärker VV-7
Lenco VV7-Service Manual DE (txt).pdf
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English - Service Manual - Lenco Phono Pre-Amp. VV-7
Lenco VV7-Service Manual EN_(txt).pdf
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Diese neuen Manuals zum VV7 wurden erstellt und zur Verfügung gestellt von:

Max A. / Rainbow Electronic Schweiz. ehem. Lenco Mitarbeiter.

 

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Lenco Receiver

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LENCO R25 - Service Manual - High Resolution
Lenco R-25_HI-RES (ctx).pdf
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Lenco T 600  +  A 600   Service Manuals

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Lenco T-600 Tuner... service manual
sm+ Lenco T-600 Tuner.pdf
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Lenco A600 service manual english
sm+ Lenco A600 Amp.(Hres)EN.pdf
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Lenco C-2003 MK II

 

 

user manual / Bed. Anleitung

 

 

   Manual folgt...


 

 

Lenco Mod. C 1202

 

 

user manual / Bed. Anleitung

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Lenco C-1202 service manual english
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Lenco Mod. C 1102

 

 

user manual / Bed. Anleitung

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Lenco C1102 service manual english
sm+ Lenco C1102 Cass.Deck_EN.pdf
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Modell C-1102 ist weitgehend identisch mit dem C-1202

( leicht abgespeckt ) wurde exclusiv für Blaupunkt produziert.

 


 

 

Lenco Mod.

 

 

user manual / Bed. Anleitung


 

 

Lenco Mod.

 

 

user manual / Bed. Anleitung


 

 

Lenco Mod.

 

 

user manual / Bed. Anleitung


 

 

Lenco Mod.

 

 

user manual / Bed. Anleitung


 

 

Lenco Mod.

 

 

user manual / Bed. Anleitung


Tipp's..  und technische Infos

 

Verkabelung mono / stereo

für Lenco B55.. L70.. L75.. L78.. und andere.

 

 

Verkabelung mono... Bild oben

Wir sehen hier, dass die Kabel vom Tonarm (blau/grün) bereits in Stereo ausgeführt sind, beide gehen zusammen jedoch auf den selben Kontakt... weil das zum Verstärker abgehende Kabel - meist mit 3-Pol DIN Stecker - nur als mono Leitung besteht.

 

Verkabelung stereo

Bei Stereo wird jedes Kabel für die Kanäle Links / rechts separat geführt.

Oft ist der Wunsch vorhanden, das DIN Kabel durch eines mit Chinch Steckern zu ersetzen.

Welches Kabel wohin gehört sehen wir hier auf diesem Anschlussplan.

 

 

 

 

 

 

Dokumente -  Kataloge - Prospekte - Testberichte



 

Hifi Genuss.... ist Psychologie und zur Religion geworden

Die Meinungen und Ideen dazu sind so weit voneinander entfernt wie die der weltweiten Religionsanschauungen. Jeder behauptet "das allein wahre" zu bieten. Alles andere gilt nichts.

Ungeachtet dessen ist es eine Tatsache, dass sehr viele analoge ältere Hifi-Geräte der Oberklasse inkl. Lenco L75/L78 den meisten heute neu produzierten Playern noch immer das Wasser reichen können. 

Das Empfinden eines jeden Menschen ist anders... und so entstehen auch verschiedene Eindrücke wenn verschiedene Leute mit der selben Anlage die selbe Musik hören, da auch längst nicht alle die gleichen Ansprüche an sich und die Technik stellen.

Musik hören ist auch Psychologie das erfährt man spätestens dann, wenn man im Hifi Studio top geschulten Verkäufern zuhört, die beim Vorführen von Musikanlagen ihre Interessenten dermassen psychologisch beeinflussen dass diese plötzlich Dinge (Töne) zu hören glauben die nirgendwo auftreten oder zu hören sind... nur um rasch zu einem Geschäftsabschluss zu kommen.

Wichtig ist dass jeder sein eigenes Musik Widergabesystem findet das für Ihn das Optimum bedeutet womit Sie/Er die eigene Musik geniessen kann. Das bedeutet aber auch: ...wenn Sie eine sehr gute Anlage kaufen möchten die auch nicht billig ist, sollten Sie diese vor dem Kauf in Ihren eigenen Wänden testen können... denn dort klingt jede Anlage anders als im Vorführraum des Händlers.

  

Gedanken zum Reibrad-Antrieb  ...und etwas mehr

LENCO Plattenspieler wurden gebaut für den privaten HiFi Musikgenuss. Trotz hoher Qualitätsansprüche mussten sie für jedermann/frau auch finanziell erschwinglich sein, was den betreffenden Ingenieuren sehr wohl gelungen ist... wenn man bedenkt was man "damals" 1967 und in den folgenden Jahren für nur sFr. 298.-- erhalten hat.

 

...andere Fabrikate die ebenfalls "gut" waren konnte man kaum bezahlen... deshalb kurze Zeit später die Flut der Billig-Dreher.

Schwachpunkte beim L75/L78 sind: Tonarm (Lagerung) die Holz-Zarge und die Dämmung (mech. Entkopplung) ...aber hier gibt es einige Möglichkeiten zur Verbesserung.

 

Die klassischen LENCO sind keine Automaten oder Plattenwechsler... sondern ganz einfach nur präzise Laufwerke ohne unnötigen Schnickschnack zu Gunsten der Qualität. Wer schon mal echt mit einem guten Reibrad-Player, mit passendem Verstärker und Lautsprecher Hifi genossen hat, weiss was ich meine.

Die meisten professionellen Studiolaufwerke hatten ebenfalls Reibradantrieb.

ABER... einen L-70.. L-75.. L-78 mit Vollautomaten, Studiogeräten und Plattenwechslern zu vergleichen ist völlig daneben... auch wenn das (intelligente) Fachleute tun.

Echt unverständlich wenn audiotechnisch ausgebildete 'Fachleute' einen Lenco L75 - in aller Ernsthaftigkeit - mit einem mehrere Tausend Euro teuren Studio-Laufwerk vergleichen... umd danach den Lenco in die Pfanne zu hauen. ...sorry Kollegen, sowas ist daneben.

Es mag ja gehen wenn man feststellen will wie stark die Abweichungen zum professionellen Gerät sind. Aber ein normaler PKW bringt auch nicht den Comfort eines Bentley.

 

Ein echter HiFi Freund wird auch ganz bestimmt niemals auf die Idee kommen, seine hochwertigen Schallplatten auf einen Plattenwechsler zu packen, wo diese schutzlos eine nach der anderen aufeinander fallen und sich gegenseitig beschädigen.

 

Ein Reibrad Laufwerk ist auch vom Sound her etwas anderes als ein Riemenantrieb.

Ein Original Lenco L75 / L78 ...hat (tatsächlich) Verbesserungspotential.

Wenn man das ordentlich und professionell angeht wird daraus ein ausgesprochen einzigartiges Laufwerk mit besten Daten... da braucht man dann keinen anderen Dreher zu scheuen.

 

Drehzahl-Probleme durch Riemenschlupf usw. kennt man da nicht.

Die hierbei verwendeten drehmomentstarken Motoren bringen die Kraft direkt auf den Plattenteller. Dauerndes Nachregeln wie bei vielen Direkt Drive Modellen entfällt ebenfalls.

 

Das Antriebssystem alleine sagt ja auch noch nichts. Motor, Chassis Entkopplung und vor allem die Qualität des Tonarms und die Dämpfung von Chassis und Gehäuse sind ebenfalls massgebend für die Gesamtqualität verantwortlich.

Über dreissig Jahre wollten Hi-Fi Hersteller und "Fachleute" ihre Kundschaft im Glauben lassen dass es nur den Riemenantrieb als "einzig wahren" Antrieb gibt....

 

...und plötzlich war der Direktantrieb das Allerbeste. 

Dass tausende Billig-Direkttriebler wegen mangelnder Qualität nach kurzem Leben im Müll landen wird verschwiegen, darüber redet niemand... man muss sich nur mal ansehen was so alles an kaum gebrauchten Plattenspielern im Recycling Hof die letzte Ruhe findet... da staunt man welchen Namen man da begegnet.

 

Aber nur die tatsächlich teuren Direct Drive Maschinen taugen wirklich was. Wohingegen Tausende Reibrad-Antriebe noch nach vierzig Jahren ihren Dienst tun.

 

Die Qualitäten alter Reibrad Player werden heute wieder neu entdeckt und erlangen weltweit neuen Zuspruch. Mehrere Hersteller haben sich sogar auf die Restauration alter Reibradler spezialisiert... sie werden veredelt und einzelne Teile in speziellen Manufakturen neu produziert... einfache Konstruktionen, oft ohne Endabschaltung, einzig auf perfekte Wiedergabe ausgerichtete Plattenspieler.  

 

Auch wenn andere Leute anderer Meinung sein mögen...

die alten Reibrad Lenco's sind einwandfreie Spieler ...müssen aber auch gepflegt werden. ( wie jedes mechanische Ding das sich bewegt )

 

Ob Sie nun Lenco Fan sind oder nicht... 

soll hier auch klar gesagt sein: Selbstverständlich kann man an einem alten Lenco - L70 - L75 - L78 - in punkto Qualität noch einiges herausholen.... durch Veredelung einzelner Bauteile und verbessern der Dämpfung an Chassis, Zargen, Tonarm, vermeiden von Rumpel-Geräusch Übertragung etc. ...und selbstverständlich gibt es in unseren Tagen auch einige bessere Tonarme mit denen man einen "aufgemotzten" Lenco bestücken kann.  ...vorausgesetzt der Lenco muss nicht Original bleiben.... aber ich mags gerne Original... es sei denn man baut grundsätzlich ein anderes Modell.

 

Die Tonarm Lager am L75/L78 kann man ohne Probleme ersetzen durch präzisions Kugellager... dann ist für immer Ruhe im Karton. ( hab ich an meinen erfolgreich gelöst )

 

In den 1970er Jahren gehörten diese Reibrad-Lenco's - zusammen mit einer Hand voll anderer Modelle in die obere Liga der weltweit produzierten Plattenspieler für Heimgebrauch. Gepflegte Modelle taugen auch heute noch, genauso wie viele Geräte von Dual, Garrard, Thorens u.v.a.

 

Alles auf dieser Welt unterliegt einem Zerfall (auch wir Menschen) und das beginnt gleich nach der Fertigstellung. Auch ein Plattenspieler erleidet durch Verschleiss mit der Zeit Mängel, was die Qualität verringert.

Es ist deshalb angebracht, diesen nach Jahren einer gründlichen Wartung zu unterziehen auch wenn das manche Leute nicht verstehen.

Interessanterweise geben die gleichen Menschen für ihr Auto - oder mehrere - Unmengen an Geld aus für Unterhalt und Service. Beim Plattenspieler jedoch fehlt oft jegliches Verständnis warum der jetzt nach dreissig Jahren tadellosem Dienst auch mal gewartet werden sollte.