(1977-2018) gibt es so nicht mehr ! 

 

 

denn unsere Badi wird bis Herbst 2019 komplett

umgebaut zur

 

 

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Selbstversorger  -  Energiegewinnung durch Solaranlage

Das Frei und Hallenbad Herzogenbuchsee versorgt sich über die auf dem Dach befindliche SOLARANLAGE seit einigen Jahren vollständig selbst... und hat zeitweise noch Energie übrig, die ins regionale Stromnetz eingespeist werden kann.

 

wie es bisher war....  

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Bis 1921 lud in Herzogenbuchsee der Holzweiher, ein Naturbiotop zum Baden ein. Wer keine Angst vor Fisch Frosch & Co. hatte genoss das kühle Nass. 

 

1922 wurde Herzogenbuchsee fortschrittlich, man baute eine für damalige Verhältnisse moderne Badeanstalt in der Männlein und Weiblein baden durften... aber sie hatten sich im Wasser gefälligst soweit möglich getrennt zu halten. 

 

1967 wurde die ganze Anlage komplett neu erbaut. Es enstand ein modernes Frei und Hallenbad.

2007/2008 wurde die Badi umfangreich saniert, es enstand eine dem neusten technischen Standard entsprechendes Frei und Hallenbad mit Saune, Restaurant usw. eine der modernsten Badeanlagen der Schweiz.

 

Der Zahn der Zeit nagt an allem... und in den zuständigen Behörden wurde ernsthaft über eine erneute Komplettsanierung der gesamten Anlage diskutiert.... 

Im September 2018 sind die Bagger aufgefahren und der Rückbau einiger Gebäuteteile wurde in Angriff genommen.

Bis zum Herbst 2019 wird die neue AquArenA entstehen. Wir freuen uns.

 

 

 

 

 

      Bis 1921  war der Holzweiher... die öffentliche Badi 

 

 

1922 Die "neue" Badeanstalt Herzogenbuchsee mit Naturboden.. 

Männlein und Weiblein durften nun gemeinsam baden... aber sie hatten sich im Wasser gefälligst so weit wie möglich getrennt zu halten.

Dafür sorgte schon die damalige Bademeisterin Frau Flückiger, die wegen ihrem resoluten Auftreten allgemein nur "Bäsi" (Besen) genannt wurde.

Die Schwimmer Abteilung hatte eine Wassertiefe von 1.5m und war nur für Männer bestimmt.  -  Frauen und Kinder bekamen "ihre eigene Ecke" zugeteilt.

 

1936 übernahm Adolf Linder mit Ehefrau das Amt des Bademeisters. Weiterhin blieb die Buchsi Badi ein Naturbad ...inklusive Fisch und Frosch etc.