Haupteingang Frei- und Hallenbad Herzogenbuchsee

 

 

 

Frei- und Hallenbad - Badi-Beitzli (Restaurant) - Damen und Herren Sauna. -

 

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Selbstversorger  -  Energiegewinnung durch Solaranlage

Das Frei und Hallenbad Herzogenbuchsee versorgt sich über die auf dem Dach befindliche SOLARANLAGE seit einigen Jahren vollständig selbst... und hat zeitweise noch Energie übrig, die ins regionale Stromnetz eingespeist werden kann.

 

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Bis ins Jahr 1921 lud der Holzweiher, ein Naturbiotop zum Baden in Herzogenbuchse ein. Wer keine Angst vor Fisch Frosch & Co. hatte genoss das kühle Nass. 

1922 wurde Herzogenbuchsee fortschrittlich, man baute eine für damalige Verhältnisse moderne Badeanstalt in der Männlein und Weiblein baden durften... aber sie hatten sich im Wasser gefälligst soweit möglich getrennt zu halten. 

 

Im Jahre 1967 wurde die ganze Anlage komplett neu erbaut. Es enstand ein modernes Frei und Hallenbad. Seit den umfangreichen Sanierungen in den Jahren 2007/08 gehört unsere 'Badi' zu den fortschrittlichsten Badeanlagen der Schweiz.

 

Nun sind bereits wieder etliche Jahre verflossen, der Zahn der Zeit nagt an allem... und in den zuständigen Behörden wird/wurde ernsthaft über eine erneute Komplettsanierung der gesamten Badeanlage Herzogenbuchsee diskutiert.... und dies wird zu gegebener Zeit in Etappen vollzogen.

 

 

 

      Der Holzweiher... öffentliche Badi bis ca. 1920

 

 

Die "neue" Badeanstalt Herzogenbuchsee anno 1922 

aber immer noch mit Naturboden.. Fisch und Frosch-Bestand

Männlein und Weiblein durften nun gemeinsam baden... aber sie hatten sich im Wasser gefälligst so weit wie möglich getrennt zu halten. Dafür sorgte schon die damalige Bademeisterin Frau Flückiger, die wegen ihrem resoluten Auftreten allgemein nur "Bäsi" (Besen) genannt wurde.

Die Schwimmer Abteilung der Badi hatte eine Wassertiefe von 1.5m und war vorwiegend für Männer bestimmt.   -   Frauen und Kinder bekamen "ihre eigene Ecke" zugeteilt.

...im Jahre 1936 übernahm das Ehepaar Adolf Linder und Ehefrau das Amt als Bademeister Ehepaar. Die Buchsi-Badi  blieb bis 1966 ein Naturbad.