na gut... dann kurz was über mich

Bin inzwischen in Pension und über vierzig Jahre mit meiner Jugenliebe verheiratet. Wir haben liebe Kinder die erfolgreich im Leben stehen und Enkelkinder die uns Freude bereiten. Einige Haustiere bereichern den Alltag zusätzlich.


       ich 16 Monate ...mit der                        Sommer 1952 mit Mutter                            ich 1952 mit "gehasster" 

       selben Frisur wie heute                         bei Oma im Garten                                      juckender Strickmütze 



                mit Papa im Wald                            nix verbrochen trotzdem                       mit Mama  ..und Bruder

                ein seltenes Bild                             mit  Bruder hinter Gitter                       im WisaGloria Kinderwagen



        Vater mit seinem Liebling                              Spass auf Stelzen                        Er hatte einen Draht zu Tieren

        dem neuen Schäferhund                            in der Sonntagshose                          hier füttert er einen Raben

Du hast dein Leben lang für die Familie hart gearbeitet  ...auch in schweren Zeiten bist du geblieben, hast alle deine Leiden durchgestanden... bist nicht einfach abgehauen  ...wie es heute Tausende Väter tun die ihre Familie im Stich lassen.     DANKE... ich vermisse dich,  du musstest viel zu früh gehen.  


Meine Hobbies... sind viel weniger als früher

Kochen jeden Tag, Fotografieren, Natur geniessen... Elektronik, Modellbau.

 

Was ich mag ...

- freundliche ehrliche und aufrichtige Menschen.

- gute Musik ( bedeutet natürlich für jeden etwas anderes )

- Bruce Springsteen...  U.S. Country...  Irish Country...  Blues, Dixieland, Rock'n Roll...

- Emmylou Harris,  Willie Nelson... und  und  und

- Big Band's, Herb Alpert,  Bert Kämpfer  und viele andere...  

in Erinnerung an früher Tina Turner,  Suzie Quattro... wir sind zusammen älter geworden. 

und je nach Stimmung Udo Jürgens und Karel Gott... 

 

Was ich nicht mag sind

- hinterlistige Menschen die dir ins Gesicht lügen und hinter deinem Rücken anders handeln.

- Menschen die immer nur ihren eigenen Vorteil suchen... die immer nur dann auf der

  Matte stehen wenn sie etwas von einem wollen.

- Menschen die selber nichts zu geben bereit sind... aber immer profitieren wollen

- Menschen die ihre eigenen Ansichten und Meinungen anderen aufdrängen wollen.

 

Ein Freund ist jemand der alles von dir weis und dennoch zu dir hält !

Erst wenn es dir echt schlecht geht merkst du wer deine wahren Freunde sind.

 

Die Erde hätte uns so viel schönes zu bieten

In Frieden Zusammenleben auf diesem Planeten wäre Grundlegend sehr einfach

aber es bedeutet nicht nur profitieren sondern

geben und nehmen,  und jeden Menschen achten und leben lassen wie er will

... aber es funktioniert nur wenn es alle tun... und weil es längst nicht alle tun (wollen)

... ist die Welt generell gesehen ein Chaos. 


Persönliche Gedanken zum nachdenken ... 

- Sei allen ein Freund... dann wirst du Freunde gewinnen ( mach den ersten Schritt )

- Sei hilfsbereit.... aber nur dort wo deine Hilfe wirklich echt gebraucht wird

- Sei dabei vorsichtig... wenn du nicht aufpasst wirst du von einigen nur ausgenutzt.

- Es gibt Situationen wo unsere bedingungslose Hilfe selbstverständlich ist... bei Menschen die uns nahe stehen... Menschen die wir lieben. Wir helfen ohne Gegenleistung.

 

- Andere Situtionen erfordern Gespür... um abzuwägen wem du wirklich helfen musst weil er es nötig hat. Es gibt Menschen die verstehen es bei anderen "Mitleid" zu erwecken... mit allen möglichen Tricks... mit der blossen Absicht von A-Z bedient zu werden... 

- Frage dich: würde diese Person das gleiche für mich tun... lass dich nicht ausnutzen. 

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- Jeder Mensch hat das Recht auf ein anständiges friedliches Leben.

- Kein Mensch darf einen anderen unterdrücken und beherrschen.

- Jeder Mensch sollte den anderen respektieren... - egal wie und wer er ist, egal woher

  jemand kommt.

- Egal welche Ausbildung, welche Religion oder politischen Ansichten er hat.

- Egal ob der andere körperlich gesund oder irgendwie eingeschränkt ist.

- Kein Mensch ist das Eigentum eines anderen... auch dein Ehe- oder Lebenspartner... und

  auch deine Kinder gehören nicht dir... denn auch sie gehen irgendwann eigene Wege.

 

Das Problem dabei ist nur... dass dies für alle Gültigkeit hat...und sich alle daran halten sollten. Es gilt sowohl für dich, für mich ...für alle weltweit. ...egal welcher Herkunft etc.

aber genau das ist das tatsächliche und eigentlich einzige Problem dieser Welt

...weil zu viele Menschen auf dieser Erde egoistisch sind, arrogant, korrupt, selbstsüchtig und rücksichtslos, politische oder religiöse Fanatiker... und so geht es natürlich nicht.

  

Wir kennen den "etwas naiven" Spruch " der gescheitere gibt nach ".

...aber ist das wirklich immer "gescheit schlau oder intelligent " ?

denn je mehr intelligente nachgeben um so mehr haben "die dummen" anders gesagt die arroganten, rücksichtslosen eine Möglichkeit die Macht zu übernehmen.

Siehe dazu nur in wie vielen Ländern heute welche Leute an der Macht sind.

 

Menschen respektieren bedeutet auch...

- dass wirklich niemand das Recht hat andere Menschen zu unterdrücken

- dass niemand das Recht hat Frauen zu vergewaltigen bloss weil sie im neuen

  Gastland - wo man freundlicherweise aufgenommen wurde - nach deren

  gepflogenheiten anders gekleidet sind.

- dass in der Schweiz und Europa niemand das Recht hat seine früher erlenten

  mittelalterlichen Rechte im neuen Gastland anzuwenden oder zu fordern.

- dass in der Schweiz und Europa niemand das Recht hat Frauen und Mädchen

  zu unterdrücken oder umzubringen - egal mit welchem Hintergrund - auch wenn in

  einigen Ländern solche mittelalterlichen Machenschaften als normal gelten.

Das alles ist Menschen unwürdig und zu verurteilen. 

 

Versuche auch niemals...

- deine Religion und..oder deine politischen Ansichten und Überzeugungen

  anderen Menschen aufzudrängen. Das gilt für jeden von uns, egal welche

  politische, religiöse oder andere Überzeugungen jemand haben mag.

  Tust du das jedoch trotzdem und auch noch mit Gewalt zum Schaden anderer

  Menschen... dann bist du eine sehr bedauernswerte Person.

Merke: Religiöser Fanatismus und insbesondere damit verbundene Gewalt

             an anderen sind ein Zeichen von Feigheit und absoluter Schwäche.

***

Religion macht Menschen schwach, dumm und unterwürfig. Nur die religiösen Führer

            erhalten Macht um andere zu beherrschen. Was alle Religionsgemeinschaften 

            ihren "Schäfchen" beizubringen versuchen hat mit einem Gott nichts zu tun. 

Gott wird uns in allen Religionen als " liebevoller Vater " vermittelt ... der seine Kinder liebt.

...aber würde ein wirklich liebevoller Vater seine Kinder so schlecht behandeln... oder sie tatsächlich foltern, quälen und töten... so wie das viele Mächtige " im Namen Gottes " tun ?

Religion ist einzig und allein seit es Menschen gibt ein Machtwerkzeug von Menschen

            welches dazu dient ganze Völkerschaften in Schach zu halten und zu unterdrücken.

 ***

Wenn du aus einem fremden Land

dahin gekommen bist wo du jetzt lebst, dann hast du dich an die Sitten, Gebräuche und Gesetze deines Gastlandes anzupassen.

Denke NIEMALS dein Gastland und die Menschen müssten sich dir anpassen... das werden sie NIE und müssen sie auch nicht.

 

Wahrscheinlich hat man dich nicht gerufen... du bist freiwillig gekommen oder hast darum gebeten hier sein zu dürfen. Du hast - aus welchem Grund auch immer - eine neue Heimat gesucht... und für dich fremde Menschen haben dich bereitwillig aufgenommen... und dir eine neue Heimat gegeben und alles was du brauchst.

 

Sei zufrieden und arbeite daran, passe dich an, dann wirst du willkommen sein...

...nicht jedoch wenn du an allem in unserem Land etwas auszusetzen hast, nur Forderungen stellst und denkst dein Gastland müsste sich dir anpassen.

 

Ist deine neue Heimat die Schweiz - Oesterreich oder Deutschland 

dann hast du erst recht keinen Grund Forderungen zu stellen. Hier bekommst du vieles mehr als unsere eigenen Bürger. Dir wird alles bezahlt und obendrein bekommst du für deine Familie einen Betrag der das Einkommen mancher Familie in der Schweiz/Oesterreich/Deutschland bei weitem übersteigt... obwohl du NIE in deinem Leben etwas in unser Renten- und Sozialsystem eingezahlt hast. Also unterlasse es Forderungen zu stellen. 

Die seit ewig hier beheimateten Bürger deines Gastlandes auch hier in der Schweiz, arbeiten dafür dass du hier alles kostenlos geniessen kannst. Sie alle, Alleinerziehende, Rentner usw. zahlen ihre Miete, Krankenkasse, Zahnarzt und Spitalkosten selber und sie zahlen einen Beitrag in unsere Rentenkasse ein, damit du hier in deiner neuen Heimat in einem gewissen Luxus leben kannst.

Viele Bürger sowohl in der Schweiz, Oesterreich und Deutschland müssen mit viel weniger auskommen als das was man euch allen aus fremden Ländern zugezogenen ohne irgend eine Gegenleistung vom ersten Tag an in die Hände legt.

 

Wenn du der Meinung bist

dein Gastland ..deine neue Heimat sollte sich ändern oder anpassen... bloss damit du deine - Europa fremden - Vorstellungen und Ideale durchsetzen kannst... dann wäre es an der Zeit zu überlegen ob es nicht doch besser wäre du würdest wieder dorthin zurückkehren wo du hergekommen bist. 

Wenn du bereit bist dich am neuen Ort einzgliedern und anzupassen 

wirst du egal wo, willkommen sein und mit etwas aktivität bald einmal "einer von uns". 

 


Eine kleine Anektote wie ein Kind fürs ganze Leben lernt.

Sommer 1959.  Ich besuchte die zweite Klasse der Grundschule. Mein damaliges Hobby war Fahrradschilder sammeln. (Bis in die 1990er Jahre wurden alle Fahrräder mit Nummernschild ausgerüstet als Beweis dass das Fahrrad versichert ist). Jedes Jahr gab es neue Schilder. Alte Schilder wurden oft als Leuchtreflektoren an Fahrzeugen montiert. So habe ich fleissig alte Nummernschilder gesammelt und auch mit anderen in der Schule getauscht. Es gab ja viele Kantone und mindestens ein Schild pro Kanton war das Ziel. Wöchentlich musste ich für Mutter Einkaufen gehen. Mein Weg zur Drogerie führte an einem Bauernhaus vorbei. Manchmal sah man durchs offene Tor in der Tenne mehrere hölzerne Wagen stehen. Eines Tages sah ich an einem der Wagen ein Nummernschild aus dem Kanton Thurgau TG. Der Kanton Thurgau war am anderen Ende der Schweiz... wie also sollte ich - noch nicht mal zehn Jahre alt - jemals an so ein Schild kommen... wenn nicht jetzt ? ...klar...stehlen tut man nicht... und Mutters Adleraugen erspähen es ja sowieso... also lass es sein...schnell weg und den Gedanken verdrängen. Einfacher gesagt als getan.... immer dieses Schild vor Augen ging ich die nächsten Wochen beim Einkaufen noch mehrmals "tatenlos" an diesem Haus vorbei.

Eines Tages fasste ich die Einkaufstasche, machte mich auf den Weg Richtung Drogerie mit einem Schraubendreher in der Hosentasche. Am Zielort angekommen, überquerte ich die Strasse. Die Tore standen offen... ich schaute nervös um mich... niemand zu sehen... rein in den Schuppen...zack zack war das Schild in meiner Hosentasche.... immer noch niemand in Sicht... nix wie weg hier... Richtung Drogerie. 

Gut gegangen ..dachte ich... alles hatte sich beruhigt. Aber wie bereits erwähnt dem Späher entgeht nichts. Nur drei Tage später entdeckte Mutter das neue Schild in meiner Sammlung und wollte wissen woher ich das habe. In der Schule getauscht sagte ich... du lügst mich an sagte Sie.. woher hast du das ?... Sie löcherte mich solange bis ich alles zugeben musste.

Sie war nicht böse, sagte bloss... du weisst dass man nicht stehlen darf. Wir bringen das in Ordnung. Sie wollte wissen wie ich es entfernt habe, dann sagte sie nimm das Schild, den Schraubendreher und die Schraube... wir gehen jetzt. - Ohne Worte marschierten wir nebeneinander die 15 Minuten zum Tatort... hoffentlich begegnen wir niemandem, war mein einziger Gedanke. Am Tatort angekommen wartete meine Mutter auf dem Trottoir, ich musste über die Strasse in den Schuppen und das Schild befestigen. ...egal was passiert. 

Es ist kaum vorstellbar... ich schlotterte vor Angst und Nervosität... was wenn jetzt jemand kommt und denkt ich klaue das Schild. Blitzartig habe ich die Schraube in das Loch gesteckt einmal drauf gehauen... fertig... schnell weg bevor jemand kommt. 

 

Die Erleichterung war gross als wir uns "unbemerkt" zusammen auf den Heimweg machten. Mutter sagte nur... soo nun hast du hoffentlich was gelernt und tust es nie wieder...

wohl wahr ..das geht unter die Haut... habe im ganzen Leben nie wieder geklaut.