Die Gemeinden im Verwaltungskreis Oberaargau

In blauem Text die Gemeinden welche aus mehreren Orten bestehen.

HERZOGENBUCHSEE -Oberönz / HEIMENHAUSEN -Röthenbach b.H'buchsee -Wanzwil / BETTENHAUSEN -Bollodingen / THUNSTETTEN -Bützberg / LANGENTHAL -Untersteckholz / MADISWIL -Gutenburg -Kleindietwil -Leimiswil / SEEBERG -Grasswil -Riedtwil -Oschwand.


und die (noch) Einzelgemeinden

Aarwangen - Attiswil - Auswil - Bannwil - Berken - Bleienbach - Busswil b.M. - Eriswil - Farnern - Gondiswil - Graben - Hermiswil - Huttwil - Lotzwil - Melchnau - Niederbipp - Niederönz - Oberbipp - Obersteckholz - Ochlenberg - Oeschenbach - Reisiswil -Roggwil/BE - Rohrbach - Rohrbachgraben - Rumisberg - Rütschelen - Schwarzhäusern - Thörigen - Ursenbach - Walliswil b.W. - Walliswil b.N'bipp - Walterswil/BE - Wangenried - Wiedlisbach - Wolfisberg - Wynau - Wyssachen.


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alle anderen sind hier anschliessend aufgeführt

in alphabetischer Reihenfolge

Bettenhausen - Bollodingen die Besonderheit

Gemeinsame Verwaltung - aber politisch getrennt

Bettenhausen liegt auf 480 m ü. M., 2 km südsüdöstlich von Herzogenbuchsee und 7 km südwestlich der Stadt Langenthal (Luftlinie). Das Strassenzeilendorf erstreckt sich in der Ebene des Altachentals des höheren Mittellandes (Buchsiberge), im Oberaargau. Mit 496 Einwohnern (1.1.07) gehört Bettenhausen zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Gemeinsame Homepage Bettenhausen / Bollodingen. 

zur Gemeindewebseite klicke auf das Wappen.

Die Gemeinde Bollodingen mit ihren rund 230 Einwohnern (1.1.07) im Amt Wangen im Oberaargau liegt 2 km südlich von Herzogenbuchsee und 8 km südwestlich von Langenthal. Das langgestreckte Dorf, grossteils entlang der Strasse angesiedelt befindet sich in der Ebene des Önztals, dem kleinen Fluss Önz, nahe der Einmündung der Altache, (Dorfbach) am nördlichen Rand der "Buchsi Berge". Obwohl abseits der grösseren Durchgangsachsen, sind die Orte verkehrstechnisch gut erreichbar. Einerseits vom Regionalzentrum Herzogenbuchsee her, andererseits durch die Hauptstrasse Burgdorf-Langenthal. Zusätzlich durch eine Buslinie, welche die Strecke von Herzogenbuchsee nach Langenthal bedient, ist Bettenhausen-Bollodingen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.


Drei Dörfer... eine Gemeinde

Heimenhausen ein Ort im Amt Wangen im Kanton Bern.

Seit dem 1.1.2009 besteht diese Gemeinde aus den drei Orten Wanzwil, Heimenhausen und Röthenbach bei Herzogenbuchsee. Es liegt 2.5 Km nordöstlich von Herzogenbuchsee und 7 Km westlich von Langenthal. Die neue Gemeinde zählt rund 1000 Einwohner. Links das neue Wappen. (ein Mix aus den drei früheren Gem.Wappen).

Der Ort Heimenhausen selber liegt an keiner Haupt-Durchgangsstrasse und verfügt auch nicht über eine direkte Bahnverbindung. Der Ortsteil Röthenbach jedoch liegt direkt an der Hauptsrasse Herzogenbuchsee-Wangen an der Aare wo sich auch der nächste Autobahn-anschluss befindet. Auf der Strecke Wangen a.A. - Herzogenbuchsee bestehen regionale Busverbindungen welche auch die Orte rund um Herzogenbuchsee bedienen. Gemeinde-Homepage  http://www.heimenhausen.ch/  

 

 

Das ist das "alte" Wappen von Heimenhausen welches vor der Fusion mit Röthenbach und Wanzwil Gültigkeit hatte.

Röthenbach bei Herzogenbuchsee ( Gem. Heimenhausen )

ist der Ort in der Schweiz mit dem längsten Namen, gehört zur Gemeinde Heimenhausen und liegt 2.5 km nordwestlich von Herzogen-buchsee und 11 km östlich von Solothurn. Zu Röthenbach bei Hb. gehört die Siedlung Schmiede leicht erhöht am Südrand des Eichwaldes. Der Ort zählt rund 350 Einwohner. Bern Verkehrsmässig gut erschlossen, direkt an der Haupt-strasse Herzogenbuchsee-Wangen a.A. Der nächste Autobahnanschluss der A1 (Bern-Zürich-Luzern-Basel) befindet sich in Wangen a.A. rund 5 km entfernt. Durch eine Buslinie, welche die Strecke von Herzogenbuchsee nach Wangen an der Aare bedient, ist auch die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz vorhanden.

Die "früheren" Wappen der "einfusionierten" Gemeinden wie hier abgebildet dasjenige von Röthenbach, sind jetzt nicht mehr Gemeinde- jedoch immer noch Ortswappen und werden als solche weiterhin verwendet, auch von ortsansässigen Clubs und Vereinen.

Wanzwil. ( im Dialekt "Wanzbu" genannt ) zählt rund 230 Einwohner.

Das Dorf im Oberaargau, 2 Km nordöstlich von Herzogenbuchsee gelegen gehört zur Gemeinde Heimenhausen.  Mit sehr wenig Gewerbe ist dieser Ortsteil von Heimenhausen eher ein "Wohndorf". Stören wird das niemanden denn durch die unmittelbare Nähe zu Herzogenbuch-see mit seinen vielen Möglichkeiten steht eine umfangreiche Infrastruktur zur Verfügung, was die umliegenden Orte auch zu nutzen wissen. 

Tradition und Wirtschaftlichkeit ... seit ewiger Zeit

Thunstetten im Oberaargau im Kanton Bern.

Eine Gemeinde bestehend aus zwei Orten, Thunstetten und Bützberg. 

Thunstetten liegt 504m.ü.M. und ist eine Gemeinde im Amt Aarwangen im Kanton Bern. Obwohl die Gemeinde Thunstetten heisst, ist der grösste Ort Bützberg, wo auch die Gemeindeverwaltung steht. Die Post wird nach 4922 Thunstetten oder 4922 Bützberg adressiert. Das Gemeindegebiet von Thunstetten erstreckt sich über eine Fläche von 9.7 Km2, dazu gehören auch noch versch. Weiler, Weissenried, Welschland, Butzimatt, Forst, Holz, Hof, Ischmatt, Moos, Längmatt, Rank, Rain, Rengershäusern und Sängeli. Thunstetten-Bützberg hat knapp 3000 Einwohner.(1.1.09)

Zu Anfang des 13. Jh. besass noch das Kloster St. Urban Güter- und Zehntenrechte im Oberaargau, so auch in Thunstetten. Nach und nach erwarben die Johanniter die Macht und Thunstetten wurde eine Komturei (Verwaltungsbezirk) der Johanniter. Durch Schenkungen von versch. einheimischen Freiherren, wie z.B. den Herren von Oenz, von Balm usw. wuchs der Wohlstand der Johanniter, die noch in vielen anderen Gebieten des Oberaargaus grosse Güter und im Seeland Rebberge erwarben.  Bützberg als ein früherer Weiler von Thunstetten besass unter dessen Herrschaft ein eigenes Gericht unter dem Landvogt von Aarwangen.

Sehenswürdigkeit : Auf einer Anhöhe weithin sichtbar steht das Schloss Thunstetten welches in den Jahren 1713/15 für den Prunk liebenden Hieronimus von Erlach erbaut wurde... im Stil von Versaille. Im Schloss finden verschiedene Anlässe statt. Räumlichkeiten können gemietet werden... z.B. für Hochzeiten usw. Die Kirche steht gleich nebenan. Website http://www.thunstetten.ch/

Da Bützberg - im Gegensatz zu Thunstetten -  an der neuen bernischen Staatsstrasse und gleichzeitig an der Bahnlinie Olten-Bern errichtet wurde entwickelte sich der Ort auch in wirtschaftlicher Hinsicht schon sehr früh sehr positiv. Die Nähe zum Oberaargauischen Handelszentrum Langenthal förderte ebenfalls die Industrialisierung.

1924 wurde die Gemeindeverwaltung von Thunstetten nach Bützberg verlegt und fortan konzentrierte sich die gesamte Wirtschaft in Bützberg. Angesiedelt sind heute viele kleinere Gewerbebetriebe aller Branchen und ebenfalls international tätige und bekannte Grossunternehmen wie Glas Trösch / Bystronic und andere. 70 KMU sind Mitglied im Gewerbeverein.

Heraldik: Das Wappen von Bützberg (ein kleines heraldisches Kuriosum) wird zwar von Politik, Gewerbe und Industrie verwendet und abgebildet - meist zusammen mit dem Wappen von Thunstetten. Zu diesem Wappen gibt es jedoch nirgendwo in heraldischen Verzeichnissen einen Herkunftsnachweis weshalb es auch in keinem Buch geführt wird.

Die Oberaargauer Wirtschaftsmetropole seit 1250

Zwei Orte.. eine Gemeinde Die Stadt Langenthal mit knapp 15'000 Einwohnern, im Dialekt "Langetu" genannt ist der grösste Ort im Oberaargau (früher Amtsbezirk Aarwangen). 

Der kleine nahe bei Langenthal gelegene Ort Untersteckholz gehört ebenfalls zur Gemeinde/Stadt Langenthal. Die Gesamtfläche beträgt 14.4 Km2 auf 481m.ü.M.

Langenthal besitzt seit 1997 das Stadtrecht, der Dorfcharakter ist jedoch noch in vielen Bereichen bis heute erhalten geblieben. 

 

Langenthal ist seit jeher die wirtschaftliche Metropole, der dominierende Industrie und Wirtschaftsstandort der Region Oberaargau.

Internationale Firmen haben hier ihren Sitz. Creation Bauman, Textilmanufaktur / Lantal Textiles / Ruckstuhl, Teppich und Textilhersteller / Motorex Oil of Switzerland / Ammann Maschinenfabrik / Kadi AG Pommes Frites & Chips / und nicht vergessen wollen wir die einst blühende Porzellanfabrik Langenthal.

Auch im Bereich Kultur und Bildung ist Langenthal am Ball. Zu erwähnen sind sicher das Kunsthaus, Design Center, Stadttheater u.v.m. Website www.langenthal.ch  

zur Heraldik : Das Wappen ist seit dem 17. Jahrhundert bekannt und zeigt drei (3) blaue Rechtschrägwellenbalken auf goldenem Grund. Bedeutung : Drei Bäche (Wasserläufe) in Kornreichem Land.

 

 

 

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Geschichtlich berühmt durch den "Linksmähder"

Madiswil auf 538m.ü.M. gelegen befindet sich im Langete Tal an der Hauptstrasse Langenthal-Huttwil im Oberaargau/Kt. Bern. Die rund 2133 Einwohner zählende Gemeinde ist mit einer Gesamtfläche von 15.8 Km2 die grösste im Amt Aarwangen. Ein 45 Km langes Strassennetz sind zu unterhalten, denn zu Madiswil gehören auch einige verstreut liegende Weiler und die Ortsteile Gutenburg, Mättenbach, Wyssbach und Bisegg. madiswil wird im Dialekt unter Einheimischen oft nur "Madis" genannt.

Sehr bekannt ist Madiswil durch seine Dorflegende, dem Linksmähder von Madiswil. Einem linkshändig mähenden jungen Mann, der (wie andere auch ) um die Hand der schönen Tochter eines reichen Bauern anhielt. Zum Beweis seiner tauglichkeit musste er mit seiner Sense linkshändig ein Kreuz ins Feld schneiden. Die Geschichte endet nicht immer gleich, denn es gibt wie so oft bei einer Sage auch hier verschiedene Varianten. Datiert wird diese Geschichte ins Jahr 1648, jedenfalls bei den jährlichen Theateraufführungen. Das Wappen von Madiswil zeigt seit 1946 den Linksmähder weiss auf grünem Feld.

Alljährliches Ereignis ist die "Rübenchilbi". Früher schmückte das Wappen von Madiswil eine Rübe, denn der Ort war bekannt für seine guten Rüben. Madiswil ist zusammen mit Rohrbach einer der ältesten Orte im Oberaargau. Website www.madiswil.ch 

gehört zur Gemeinde Madiswil

Der um das Jahr 1280 von Kelten bewohnte kleine Ort Gutenburg BE liegt zwischen Lotzwil & Madiswil an der Hauptstrasse nach Huttwil. Gutenburg wurde erst durch die Machtübernahme durch die Freiherren von Utzingen politisch von Bedeutung. Diese erbauten auf dem Turmhügel ihre Burg - die Gutenburg - welche dem Ort auch den Namen gibt. Geblieben von der Burg sind einzig ein paar Erdwälle. 

In der Neuzeit war Gutenburg bis 2006 eine sehr kleine, eigenständige Gemeinde. Obwohl geografisch mit Lotzwil verwachsen gehört Gutenburg seit 2007 zur Gemeinde Madiswil. - Gutenburg war viele Jahre mit Lotzwil verbun-den weshalb es nach wie vor posttechnisch immer noch von Lotzwil bedient wird und auch dessen Postleitzahl trägt.

Bekannt ist das Gasthaus "Bad Gutenburg" eine der ältesten aus dem 11. Jh. stam-mende Gaststätte im Kanton Bern, welche früher ein Heilbad beinhaltete. Nach dem versiegen der Quellen blieb das Gasthaus welches heute noch weitherum für seine Leckereien bekannt ist. Obwohl das Gasthaus auf Boden der Gemeinde Lotzwil steht, wird es wohl immer das "Bad Gutenburg" bleiben. Websitewww.madiswil.ch 

gehört zur Gemeinde Madiswil

Kleindietwil im Kanton Bern im Oberaargau liegt auf 557m.ü.M. und hat eine Fläche von gerade mal 2.7 Km2. Der Ort besteht aus dem Dorf Kleindietwil, versch. Einzelhöfen und dem Weiler Schynen und zählt knapp etwas mehr als 500 Einwohner (1.1.07).

Geografisch liegt Kleindietwil an der Hauptstrasse Langenthal-Huttwil, im Dreieck  Madiswil-Leimiswil-Rohrbach. Um 1406 gehörte Kleindietwil zur Landvogtei Wangen, ab 1803 kam es dann zum Oberamt Aarwangen. Zum Amtsbezirk Aarwangen gehört es heute noch.

Grossindustrie gibt es hier keine. Die meisten sind im Landwirtschafts- und Dienstleistungs-sektor beschäftigt. Mittlerweile sehr bekannt sein dürfte unter qualitäts-bewussten Konsu-menten die in Kleindietwil angesiedelte Biofarm Genossenschaft. www.biofarm.ch     

Erstklassige Produkte aus 100% biologischem Anbau von Herstellern aus der ganzen Schweiz sind in der Angebotsliste der Biofarm vertreten.

 

gehört zur Gemeinde Madiswil

Wenn man auf der Hauptstrasse Langenthal-Huttwil, kurz nach Madiswil bei Lindenholz rechts abbiegt Richtung Thörigen/Herzogenbuchsee kommt man nach Leimiswil einem kleinen in hügeliger Landschaft liegenden Ort im Oberaargau. Leimiswil zusammen mit Linden, Lindenholz und vielen Einzelhäusern bilden den Ort. Einen wirklichen Ortskern gibt es nicht. Auf einer Fläche von nur 4.6 Km2 mit dem höchsten Punkt 602m.ü.M. wohnen im Schnitt ca. 435 Personen (1.1.07)

Gut 2/3 aller Betriebe sind in der Landwirtschaft tätig, dazu kommen ein paar spezialisierte Handwerksbetriebe, zudem ein Holzbearbeitungsbetrieb, Auto und Landmaschinengewerbe etc. und ein kleiner Lebensmittelladen in dem man auch alles für den täglichen Bedarf bekommt. Website : www.leimiswil.ch  

Seeberg südwestlich von Herzogenbuchsee befindet sich im Amt Wangen / Kt. Bern, im Oberaargau in der Schweiz. Seeberg liegt auf 495 m ü. M., 5 km südwestlich von Herzogenbuchsee und 11 km nördlich der Stadt Burgdorf. Zu Seeberg gehören zahlreiche Weiler, Hofsiedlungen und Einzelhöfe. Mit rund 1380 Einwohnern gehört Seeberg zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern.

Die Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Kirchberg (Autobahnanschluss) nach Herzogenbuchsee. Durch eine Buslinie, welche die Strecke von Herzogenbuchsee nach Wynigen bedient, sind Seeberg, Grasswil und Riedtwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.

Gemeinde Website :   http://www.seeberg.ch        

Erratische Blöcke (Findlinge) http://www.seeberg.ch/index.php?con_id=75 

Zur Gemeinde Seeberg gehören auch noch die Orte Grasswil Riedtwil und Oschwand.

 

 

 

 

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es folgen nun... alle aus einem Ort bestehenden Gemeinden

Aarwangen im Oberaargau, Kanton Bern in der Schweiz war nie der grösste Ort im Amt aber (bis dez.2009) Hauptort des Amtes Aarwangen, zählt ca. 4180 Einwohner, liegt auf 437m.ü.M. und hat eine Fläche von 9,9 Km2. Der an einem verkehrsgünstigen Aareübergang gegründete Ort verdankt diesem auch seinen Namen.

Aarwangen besass bereits im 16. Jh. eine gedeckte Holzbrücke welche durch die Burg (später Schloss Aarwangen) gesichert wurde. Das Geld zur Finanzierung und Unterhalt erhielt man durch die angegliederte Zollstation. Bis ins 18. Jahrhundert wurde die Aare als Wasser-strasse und Handelsweg rege benutzt. 

Das Schloss Aarwangen diente während vieler Jahre 75 versch. Landvögten, (ihre Wappen zieren heute noch eine Wand) deren Herrschaft im Jahre 1432 begann, als die Herrschaft Aarwangen von den Freiherren von Grünenberg an Bern verkauft wurde.

Diese Landvogtei bestand bis zum Jahr 1798 als der Bernische Stadtstaat endete. Bei der Aufteilung des Kantons Bern in Amtsbezirke wurde Aarwangen Bezirkshauptort, was es heute noch ist. Das Schloss Aarwangen ist immer noch Sitz des Kreisgerichts Aarwangen-Wangen.

Aarwangen war Umschlagplatz für Waren aus der Ost- und Westschweiz und gleichwohl auch Grenze zwischen Allemannen (Ostschweiz) und Burgundern (Westschweiz). Das Gemeindewappen in schwarz/silber entspricht dem Siegel der Herren von Aarwangen.

Geografisch liegt Aarwangen im Oberaargau im unteren Teil vom schweizer Mittelland. Verkehrstechnisch ist Aarwangen (relativ) gut erschlossen, jedenfalls von Nord nach Süd inkl. Dorfkern. Der nord-östlich gelegene Ortsteil Mumental/Hof  verfügt jedoch über keine öffentlichen Verkehrsmittel.

Die seit 1907 bestehende Schmalspurbahn (eh. Solothurn-Niederbipp-Bahn) heute ein Betrieb der "aare-seeland-mobil" verbindet Aarwangen mit Bannwil, Niederbipp, Solothurn und in südlicher Richtung verläuft die Strecke über Langenthal bis St.Urban. 5 Autominuten sind es bis zur Autobahn A1 in Niederbipp. Website :  www.aarwangen.ch  

zur Heraldik : Das Wappen ist seit dem 13. Jahrhundert als das der Herren von Aarwangen bekannt. Es ist gespalten von schwarz und silber mit schwarzen Querbalken.

Attiswil ist eine kleine Gemeinde am Jurasüdfuss im Oberaargau. Noch im Kanton Bern gelegen, in der westlichen Ecke direkt an der Grenze zum Kanton Solothurn. Attiswil zählt im Schnitt ca. 1340 Einwohner und ist auch der Heimatort von Samuel Schmid, dem ehem. Bundesrat und Vorsteher des Eidg. Dept. für Verteidigung und Bevörkerungsschutz. ( Gewählt am 6.Dez.2006 als Nachfolger von Adolf Ogi)

Gemeinde Homepage : www.attiswil.ch 

Die Gemeinde Auswil ( im Dialekt kurz "Ousu" genannt ) liegt im Oberaar-gau nicht weit von Huttwil, in nächster Nähe zum Emmental auf 670m.ü.M. Die beinahe ausschliesslich hügelige Landschaft der Gemeinde weist eine Fläche von insgesamt 4.62 Km2 auf. Auswil beheimatet rund 460 Einw.

Ein echter Dorfkern besteht nicht, es ist eigentlich eine Streusiedlung welche aus den Weilern Unterauswil, Oberauswil mit den Neuquartieren Sonnrain, Gehren, Ärbolligen, Rohrbachberg und Hermandingen besteht.

Ein Highlight ist die "Auswiler Höhe" von wo aus man eine einzigartige Rundsicht geniesst, einerseits aufs Langetetal, Mittelland, Jura, andererseits ist die ganze Alpenkette zu sehen vom Stockhorn im Berner Oberland bis zum Glärnisch im Kanton Glarus.

Ab dem 9. Jh. gehörte Auswil zur Abtei des Klosters St. Gallen welches in der Gegend viele Güter besass. Somit unterstand es dem ebenfalls unter St. Galler Macht stehen-den Dinghof Rohrbach und teilte auch dessen Schicksal. Erst im 19. Jh. wurde Auswil eine selbständige Gemeinde.

Auswil wird durch die 30 Landw. Betriebe nach wie von der Agrarwirtschaft dominiert. Ansässig sind 15 Gewerbebetriebe, als grösster Arbeitgeber die seit Jahrzehnten bekannte S.Flückiger AG, Grossgarage, Carrosserie und Landmaschinen. Verkehrstechnisch ist Auswil nicht direkt erschlossen. Eine Möglichkeit den öffentlichen Verkehr zu nutzen bietet die parallel zur Hauptstrasse führende Strecke der Langenthal-Huttwil-Wohlhusen Bahn. Website : www.auswil.ch  

zur Heraldik : Das Wappen, ein schwarzer halber Bär auf silbernem Grund mit rotem Schildhaupt in welchem sich fünf silberne Sterne befinden. Drei (3) in der oberen Reihe, zwei (2) in der unteren Reihe. - Die fünf Sterne im Wappen stehen symbolisch für die fünf Weiler des Ortes die eingebettet in bezaubernder Landschaft liegen.

Hinweis : Oft wird das Wappen mit goldenen (gelb) Sternen dargestellt was jedoch falsch ist. Das Wappen hat in Wirklichkeit silberne Sterne und die werden in der Heraldik weiss abgebildet. Auch im Wappenbuch d.Kt.BE 1981 wurden die Sterne (wohl irrtümlich) als goldene dargestellt obwohl die Beschreibung des Wappens richtig ist. 

Bannwil ( im Dialekt oft nur "Bau" ausgesprochen) ist die nördlichst gelegene Gemeinde im Amt Aarwangen im Kanton Bern mit Ø 682 Einwohnern. Bannwil liegt 434 m.ü.M. nordwestlich an Aarwangen angrenzend, auf der Nordseite der Aare. Verkehrstechnisch wird Bannwil durch die bereits erwähnte Regionalbahn der aare-seeland-mobil bedient, womit eine Verbindung bis Langenthal und Solothurn gewährleistet ist. (ASm, siehe Beschrieb Aarwangen). Über die durchs Dorf führende Hauptstrasse gelangt man nach Aarwangen und in westlicher Richtung nach Wangen an der Aare. Den Autobahnanschluss der A1 in Niederbipp erreicht man in ca.3-4 Autominuten.

Auf dem Gemeindegebiet Bannwil befindet sich mit den Massen von L/15m B/5-7m H/4m wohl der grösste Errastische Block (Findling) im Kanton Bern.

Website : www.bannwil.ch 

zur Heraldik : Das Wappen auf rotem Grund ein grünes dreiblättriges Kleeblatt überhöht von einem fünfstrahligen goldenen Stern. Obwohl seit 1728 nachweisbar vorhanden ist die Herkunft des Wappens bis heute nicht bekannt. Bedeutung : Das Kleeblatt ist ein Hinweis auf die Landwirtschaft.

Berken ist eine kleine Gemeinde direkt an der Aare gelegen im Amt Wangen,. 5 km nördlich von Herzogenbuchsee. Das Dorf erstreckt sich in der Talniederung südlich der Aare und besteht aus den Weilersiedlungen Unterberken, und Christenhof  sowie Oberberken. Mit einer Einwohnerzahl von 54 Personen (2007) gehört Berken zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Bern. Homepage  www.berken.ch

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen an einer Verbindungsstrasse die von Wangen a.A. über Bützberg nach Aarwangen und Langenthal führt. Berken besitzt auch eine Brücke über die Aare. Der nächste Anschluss an die Autobahn A1 Bern-Zürich-Basel-Luzern befindet sich rund 5 km vom Ortskern entfernt in Wangen a.A. im Westen und in Niederbipp im Norden. Es besteht keine Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.

Auf der Hauptstrasse nach Burgdorf erreicht man in 3-4 Autominuten von Langenthal aus Bleienbach, eines der kleineren Dörfer im Amtsbezirk Aarwangen im Oberaargau, auf 483m.ü.M. zwischen Langenthal und Thörigen gelegen. Bleienbach hat eine Gesamtfläche von 5.7 Km2 und beherbergt im Schnitt um die 675 Einwohner. (1.1.07)

In ganz Europa bekannt ist Bleienbach vorwiegend wegen seinem kleinen und speziellen Privat-Flugplatz. Hier werden des öfteren Flug-meetings abgehalten, sehr bekannt ist die alljährliche "Fliegerchilbi".  Fabrikgebäude und Flugplatz sind nicht von ungefähr. Bereits in den Jahren 1933/34 wurden von verschie-denen Initianten Segelfluggruppen gebildet. Nach einigen Abklärungen kam es dann 1935 zur Einrichtung eines Flugfeldes im Bleienbacher Erlimoos, später zum Ausbau des Flug-platzes als die ersten Motorflugzeuge dazu kamen. In den Jahren 1939-45 wurde der Flugplatz die meiste Zeit vom Militär benutzt. Max Daetwyler  (aus Dietikon ZH zugezogen ) hat - ab den 1950er Jahren - mit seiner Firma die Reparatur und Servicearbeiten an den Flugzeugen sichergestellt. In seinem Betrieb hat Max Daetwyler in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg auch erfolgreich in Eigenentwicklung Kleinflugzeuge und allerlei Flugzeugkompo-nenten hergestellt. Einige seiner Konstruktionen wurden mehrfach ausgezeichnet und auch an andere Hersteller verkauft.

Direkt neben dem Flugfeld steht die einst von Max Daetwyler gegründete Firma MDC Max Daetwyler AG.  welche international bekannt, seit 1965 auch im Anlagen und Formenbau für die Hightech Druckindustrie tätig - heute Marktleader - ist. Es gibt in Bleienbach - dank der MDC als einziger Grossbetrieb im Dorf - mehr Arbeitsplätze als Einwohner im erwerbsfähigen Alter. Website :  www.bleienbach.ch 

Im Dialekt wird Busswil kurz "Buesu" genannt.

Die kleine Gemeinde im Amt Aarwangen, mit rund 183 Einwohnern (1.1.07) ist eine Streusiedlung aus Busswil, Breitacher und div. kleinen Weilern und liegt - wie aus dem Namen ersichtlich - unweit von Melchnau auf 559m.ü.M. im Oberaargau. Die Gesamtfläche beträgt bloss 2.8 Km2.

 

 

 

 

  Eriswil ... Eintrag folgt

Farnern ist eine Berggemeinde am Jura Südfuss auf 800 m ü. M., 9 km nordöstlich von Solothurn. Das Strassendorf erstreckt sich an aussichts-reicher Lage auf einer Verebnungsfläche am Südhang der vordersten Jurakette, ca.400 m über der Ebene des Schweizer Mittellandes ober-halb von Wiedlisbach. Zu Farnern gehören verschiedene Einzelhöfe. Mit 224 Einwohnern (2007) gehört Farnern zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern.

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen, ist aber trotzdem verkehrsmässig recht gut erschlossen. Die Hauptzufahrt erfolgt von Wiedlisbach aus.(Autobahnanschluss A1)  Durch eine Buslinie, welche die Strecke Farnern-Wangen a.A. bedient, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.

Gemeinde Website : www.farnern.ch  

Gondiswil ist ein kleines Dorf im Oberaargau mit rund 740 Einwohnern (1.1.07), liegt auf 660m.ü.M. und verteilt sich auf einer Fläche von 9.4 Km2.  Die östliche Hälfte der Gemeinde grenzt an den Kanton Luzern. Wirtschaftlich wird Gondiswil stark von der Landwirtschaft dominiert, mit Ausnahme der wenigen Industriebetriebe.

Öffentlicher Verkehr : Das Dorf liegt an der Bahnstrecke Huttwil-Wohlhusen und hat einen eigenen kleinen Bahnhof.

Website www.gondiswil.ch

 

Die kleine Gemeinde Graben mit etwa 312 Einwohnern (Jan.06) liegt 455 m.ü.M. -  4 Km nördlich von Herzogenbuchsee, östlich der Önz, kurz vor ihrer Einmündung in die Aare. das Dorf ist vorwiegend Wohngebiet und hat nur wenig Gewerbe. Einkaufsmöglichkeiten befinden sich genügend in Herzogenbuchsee. Auch POSTmässig wird Graben von Herzogenbuchsee betreut.  Homepage www.graben.ch

Hermiswil  liegt auf 494 m ü. M., 4 km südlich von Herzogenbuchsee und 10 Km südwestlich von Langenthal. Das kleine Bauerndorf erstreckt sich im mittleren Önztal der Buchsiberge südlich von Herzogenbuchsee. Mit 103 Einwohnern (Ende 2005) gehört Hermiswil zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Bern.

Die Gemeinde liegt an der Hauptstrasse Burgdorf-Langenthal. Durch eine Buslinie, welche die Strecke Herzogenbuchsee-Wynigen bedient, ist Hermiswil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.

 

 

 

 

 

           Huttwil ...

Die Gemeinde Inkwil ( "Inkbu" im Dialekt ) im Amt Wangen im Kanton Bern besteht aus den Dorfteilen Dorf, Vorstatt und Station. Sie liegt am kleinen 500m langen und 300m breiten Inkwilersee. Angrenzend ist die Solothurner Gemeinde Bolken. Inkwil zählt rund 680 Einwohner (2007).

Das Gebiet um Inkwil war schon in der Steinzeit besiedelt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf im Jahr 1262 als Inchwile. Das Dorf gehörte dem Grafen von Kyburg, der es dann 1402 an die Stadt Burgdorf verkaufte.

Gemeinde Website http://www.inkwil.ch/

 

Die Gemeinde Lotzwil ( im Dialekt "Lotzbu od. Lotzu" genannt ) mit einer Gesamtfläche von 6.2 Km2 liegt 504m.ü.M liegt an der Hauptsrasse nach Huttwil, 2.5 Km südlich von Langenthal im Oberargau im Amt Aarwangen. Lotzwil ist ein langsam aber stetig wachsendes Dorf mit rund 2400 Einwohnern. Hier befindet sich auch - auf der Ebene Richtung Bleienbach - die in der ganzen Schweiz bekannte Windhunde-Rennbahn.

Verkehrstechnisch liegt Lotzwil an der Privat-Bahnlinie S6+S7 der Langenthal-Huttwil-Wohlhusen-Luzern Bahn.

Bekannteste Persönlichkeit :  Der international bekannte und erfolgreiche schweizer Autorennfahrer Hans Affentranger †. (24.12.1916 - 16.12.2005) In seiner 40-jährige Rennfahrer Karriere hat er rund 500 Preise und Pokale gewonnen. Mit einem Jaguar XK-120 fuhr er sein erstes Rennen. Später in einem Alfa Romeo Giulia 1.5 kamen die Siege und sein Bekanntheitsgrad, worauf ihm für seine Autowerkstatt in Lotzwil die Alfa-Vertretung angeboten wurde. Auf einem Fiat Abarth 700 wurde Hans Affentranger im Jahre 1966 Schweizer Rennsportmeister. Gegen Ende der 1960er Jahren fuhr er nur noch offene Rennwagen. So z.B. einen Abarth-1000,  Chevron Cosworth oder den Lola T-297, den er noch mit 79 Jahren pilotierte. http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Affentranger 

Website www.lotzwil.ch 

Die Gemeinde Melchnau ( im 13. + 14. Jh. von den Freiherren von Grünenberg beherrscht ) liegt auf einer Fläche von 10.4 Km2 und 481m.ü.M. Knapp ein wenig mehr als 1500 Einwohner leben hier. (1.1.07) Das frühere Bauerndorf beherberg heute eine stattliche Zahl kleinere und grössere Industrie und Gewerbebetriebe.

Ab 1917 gab es bis 1982 eine Bahnverbindung nach Langenthal. Als öffentliches Verkehrsmittel ist heute eine Buslinie in Betrieb. Website :   www.melchnau.ch

Niederbipp im Oberaargau liegt direkt an der Autobahn A1 (mit Gleichnamigem Autobahnanschluss) etwa auf  halbem Weg zwischen Olten und Solothurn. - Zu Niederbipp gehören die Siedlungen Holzhäusern und Scharnageln in der Bipper Ebene, Dürrmühle am nördlichen Dorfrand, Leen am Südhang des Lebernberges,  Antere im Tal des Bipperbachs und Walden (681 m ü. M.) auf einem Geländevorsprung am Hang des Lebernberges sowie verschiedene Einzelhöfe. - Niederbipp ist mit 3950 Einwohnern (1.1.07) die zweitgrösste Gemeinde im Amtsbezirk Wangen (nach Herzogenbuchsee)

Niederbipp ist Standort eines Regionalspitals SRO und eines regionalen Alters- und Pflegeheims. - Die Gemeinde liegt an der alten Hauptstrasse Solothurn-Olten von welcher eine direkte Verbindung nach Langenthal führt. An dieser Strasse befindet sich - am südl. Dorfende - auch die Autobahn Ein-Ausfahrt Niederbipp.  ---  Seit 1907 besteht zudem die Schmalspurbahn-Strecke ( "Bipper-Lisi" genann ) der Solothurn-Niederbipp Bahn, mit Verbindungen bis nach Langenthal. Diese Strecke wird heute von der "Aare-Seeland-Mobil" betrieben. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgt eine Buslinie, welche die Strecke von Niederbipp nach Farnen bedient.

Niederönz ist eine Gemeinde im Kanton Bern. Die Einwohnerzahl liegt um die 1450 Personen (2007).

Die Gemeinde Niederönz (bei Herzogenbuchsee) liegt zu einem Grossteil an der Hauptstrasse Aeschi/Solothurn und ist mit Herzogenbuchsee natlos zusammengewachsen. Diesem Umstand ist es zu verdanken dass sich sowohl von Anwohnern und Industrie auch alle Infrastrukturen von Herzogenbuchsee nutzen lassen. Dies trägt nicht unwesentlich dazu bei, dass Niederönz für alle eine interessante und zudem die Steuergünstigste Gemeinde im Kanton ist. Von der Ortsmitte zum Bahnhof SBB Herzogenbuchsee sind es knapp 800 m. Regionalbusse bedienen ab dem Bahnhofplatz Herzogenbuchsee die umliegenden Dörfer.

Gemeinde Website : http://www.niederoenz.ch/

 

Oberbipp am Jurasüdfuss, liegt auf 500 m ü. M., 12 km nordöstlich von Solothurn und erstreckt sich auf der leicht gewellten Fläche des Bipperamtes am Fuss des Höllchöpfli, im Oberaargau. - In der Moränenlandschaft südlich des Dorfes befindet sich das Erlimoos, ein Naturschutzgebiet mit Weiher. Zu Oberbipp gehören verschiedene Einzelhöfe. Oberbipp hat 1519 Einwohner (1.9.07) und gehört somit zu den kleineren Gemeinden im Kanton Bern.

Verkehrstechnisch ist die Gemeinde sehr gut erschlossen. Sie liegt an der alten Haupt-strasse Solothurn-Olten. Der nächste Anschluss an die Autobahn A1(Bern-Basel-Luzern-Zürich), welche das Gemeindegebiet durchquert, befindet sich rund 3 km vom Ortskern entfernt bei Wangen a.A. Die Anbindung zu- und der Agglomeration an das öffentliche Verkehrsnetz wird durch die die Bus-Linie der "Aare-Seeland-Mobil" sichergestellt.

Obersteckholz im Oberaargau ist eine politische Gemeinde mit rund 384 Einwohnern. (1.1.07) In wirklichkeit gibt es keine Ortschaft mit dem Namen Obersteckholz, denn die Gemeinde besteht aus vielen Einzelhäu-sern und verschiedenen Weilern, die sich rund um einen unbewaldeten Hügel verteilen. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf eine Fläche von 3.9 Km2 und der höchste Punkt liegt auf 525m.ü.M. Kindergarten und Schule sind vorhanden, jedenfalls bis zur 6. Klasse. Die älteren Schüler ab der 7. Klasse besuchen die Schule in Melchnau oder Langenthal.

Wie auch umliegende Gemeinden gehörte Obersteckholz in früher Zeit zum Besitz der Herren von Langenstein, im Jahre 1194 überliessen sie Güter und Gericht dem Kloster St. Urban. Um 1406 kam das Gebiet Obersteckholz zur Vogtei Wangen und ab 1803 zum Oberamt Aarwangen. Neben Landwirtschaft gibt es nur wenig Gewerbe. Beschäftigung wird oft ausserhalb gesucht.

Ochlenberg ist eine Streusiedlungsgemeinde in den "Buchsi Bergen" im Oberaargau und liegt auf 580 m ü. M., 8 km südsüdwestlich von Langenthal. Zu Ochlenberg gehört eine Reihe von Weilern, Hofsiedlungen und Einzelhöfen. Die wichtigen davon sind:

Dornegg,  Duppetal,  Willershüseren, Stauffenbach, Sulzberg, am Hang westlich des Stauffenbachs, Humberg (Homberg), bestehend aus Vorder Humberg und Hinterer Humberg,  Spych,  Aspi, Wäckerschwend, im Quellgebiet des Stauffenbachs  -  Mit rund 615 Einwohnern (2006) gehört Ochlenberg zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Ochlenberg lebt noch heute überwiegend von Landwirtschaft, Viehzucht, Obst-, Ackerbau und Milchwirtschaft. 

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber von Thörigen und Herzogenbuchsee leicht erreichbar. Ochlenberg besitzt keine Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs.

Oeschenbach im Oberaargau BE, an Ursenbach angrenzend ist der südwestlichst gelegene Ort im Amt Aarwangen und grenzt im Süden an die beiden Amtsbezirke Burgdorf und Trachselwald (Emmental). Auf einer Fläche von 3.9 Km2 Km. wohnen im Schnitt nur gerade mal 273 Personen (1.1.07) Der höchst gelegene Punkt liegt 650m.ü.M. Die stark landwirtschaftlich geprägte Gemeinde setzt sich zusammen aus mehreren kleinen und einem grösseren Weiler, letzterer besteht aus 8 Häusern.

Die kleine Gemeinde Reisiswil mit ihren durchschnittlich 184 Einwohnern liegt im Oberaargau, westlich von Melchnau auf 645m.ü.M. und hat eine Fläche von nur 2. Km2. Ausser ein paar Handwerks- und Dienstleistungs-betrieben ist das Dorf stark von der Landwirtschaft geprägt.

Auf der 780m hohen Hohwacht, dem höchsten Punkt von Reisiswil steht ein 20m hoher Aussichtsturm von dem man bei schönem Wetter vom Mont Blanc bis zu den Kurfirsten sehen kann. Obwohl klein, verfügt Reisiswil dennoch über ein kulturell aktives Dorfleben. Siehe Website www.reisiswil.ch 

Roggwil BE ( im Dialekt "Roggu" genannt ) eine Gemeinde im Oberaargau. Auf einer Fläche von 7.73 Km2 leben knapp 3800 Einwohner. (1.1.08)  Der höchste Punkt von Roggwil liegt auf 421m.ü.M.

Vom Ende des 12. Jh. bis ins 15. Jh. gehörte Roggwil dem nur knapp 2 Km entfernten Kloster St. Urban, resp. dessen Abtei. Ab dem Jahr 1347 gestal-tete die Abtei ihren Besitz in eine Erbpacht um, was den Vorteil hatte dass man den Roggwilern jetzt versch. Abgaben wie Bodenzinse, Zehnten usw. abknöpfen konnte. In den Jahren ab 1406 -1432 ging der Oberaargau in den Machtbereich der Herren von Bern über und stand fortan unter deren Herrschaft.

Und dann endlich im Jahre 1545 wurden die Roggwiler Leibeigenen vom Kloster St. Urban losgekauft und waren jetzt gleichberechtigte Berner Untertanen unter dem Landvogt von Aarwangen. Erst viel später im Jahre 1803 konnte Roggwil alle seine Grundrechte vom Kloster St, Urban zurückkaufen. Von da an war es von jeglicher Verpflichtung frei.

Roggwil ist heute ein aufstrebender Ort mit vielen Industrie- und zahlreichen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben.  Kulturell wird auch einiges für die Einwohner von Roggwil getan. Genauere Infos entnehmen Sie bitte der Gemeinde Homepage. Website :  www.roggwil.ch  

zur Heraldik : das Wappen zeigt einen grünen Lindenblätterkranz auf rotem Grund, besteckt mit drei (3) goldenen Ähren (Roggen). Bereits seit dem Jahr 1777 fand dieses als Ortswappen Vewendung, 1945 entstand die heutige Form. Bedeutung : Die Roggenähren sind redend. Der Lindenblätterkranz wurde ursprünglich dem Wappen einer Adelsfamilie "von Roggwil" entnommen.

 

Im Wappenbuch d.Kt.BE v. 1981 wird diese modernere Variante abgebildet welche auch in Wikipedia übernommen wurde.

 

Rohrbach gehörte im Jahre 795 zur Abtei St.Gallen und ist eines der ältesten Dörfer im Kanton Bern. Es liegt 584m.ü.M. im Oberaargau. Die knapp 1400 Einwohner leben auf einer Fläche von 4.1 Km2 unweit von Huttwil und in nächster Nähe zum Emmental. Öffentlich Verkehrsmittel sind die Bahnlinie Wohlhusen-Huttwil-Langenthal. Neben ein paar grössenren Industriebetrieben ist Rohrbach hauptsächlich von vielen kleineren Handwerksbetrieben geprägt.

Durch die in den letzten Jahren rückläufige Landwirtschaft kann Rohrbach nun nicht mehr - wie früher - als typisches Bauerndorf bezeichnet werden.

Persönlichkeiten : Rohrbach ist Heimatort des seit 1995 amtierenden Bundesrat Moritz Leuenberger. Der am 21. Sept. 1946 geb. SP Politiker und studierte Rechtsanwalt war in den Jahren 2001/2006 Bundespräsident und ist inzwischen das am längsten amtierende Mitglied der schweiz. Regierung. (Stand 1.1.2009)

Website www.rohrbach-be.ch

 

In Rohrbachgraben auf 634m.ü.M. wohnen durchschnittlich 444 Personen (1.1.08) Es ist die südlichste Gemeinde im Amt Aarwangen, jedoch kein Dorf im üblichen Sinne, es besteht aus mehreren Weilern von denen Wil der grösste ist. Rohrbachgraben verteilt sich auf einer Fläche von 6.5 Km2 und liegt in einem kleinen Tal 3 Km südwestlich von Rohrbach.

Rohrbachgraben ist rundum von sanften Hügeln umgeben und deshalb fast ein wenig versteckt. Postalisch wird es von Rohrbach bedient. Der Ort ist von Landwirtschaft geprägt. Industriebetriebe gibt es keine, jedoch wenige Handwerks-betriebe und eine Auto Garage mit Rep.Werkstatt.

Rumisberg ist eine Berggemeinde am Jurasüdfuss und liegt auf 638 m ü. M., 11 km nordöstlich von Solothurn. Das Dorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer Verebnungsfläche am Südhang der vordersten Jurakette (Lebernberg), rund 200 m über der Ebene des Schweizer Mittellandes oberhalb von Wiedlisbach im Oberaargau Kanton Bern. - Zu Rumisberg gehören die Siedlungen Schoren (778 m ü. M.) und Weissacker (720 m ü. M.) am Hang oberhalb des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Mit 487 Einwohnern (1.1.07) gehört Rumisberg zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern.

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen, ist aber trotzdem verkehrsmässig recht gut erschlossen. Die Hauptzufahrt erfolgt von Wiedlisbach. Der nächste Anschluss an die Autobahn A1 (Bern-Zürich) befindet sich rund 4 km vom Ortskern entfernt.(in Wangen a.A.) Durch eine Buslinie, welche die Strecke von Wangen nach Farnern bedient, ist Rumisberg an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.

Gemeinde Website www.rumisberg.ch  

Rütschelen im Amt Aarwangen im Oberaargau befindet sich in einem kleinen Tal gelegen zwischen Madiswil/Lotzwil/Bleienbach/Ochlen-berg und Leimiswil mit einer Gesamtfläche von 4.0 Km2 und knapp 600 Einwohnern. Gegen Norden ist die Sicht auf den Jura frei, der Rest ist von Hügeln umgeben, wobei der Dornegggütsch mit 739m:ü.M. der höchste ist. Die ganze Gegend ist ein schönes Wandergebiet welches sowohl von Lotzwil, Bleienbach wie auch von Madiswil aus gut erreichbar ist. Verkehrstechnisch ist Rütschelen wenig erschlossen. Websitewww.ruetschelen.ch 

Schwarzhäusern ( mit seinem sehr passenden Wappen )  ist ein kleines Dorf im Kanton Bern und liegt 435m.ü.M. nördlich von Aarwangen, am linken Ufer der Aare. Seine Gesamtfläche beträgt rund 3.8 Km2. Es zählt 474 Einwohner, 200 Haushalte und 7 Landw. Betriebe. (1.1.08)  Weitere Infos entnehmen Sie bitte der Website.

Website :  http://www.schwarzhaeusern.ch/ 

zur Heraldik : Es handelt sich hier um ein sog. redendes Wappen. Es zeigt auf goldenem Grund und grünem Boden zwei (2) einander zugekehrte schwarze Häuser übehöht von einem blauen Stern. Die hier dargestellte heutige Form entstand erst 1945. Bedeutung : Erstmals wurde das Symbol auf einem Feuereimer im Jahre 1798 verwendet. Es ist anzunehmen dass diese Darstellung des Wappens mit schwarzen Häusern auf Grund einer Feuersbrunst entstand was dem Ort dann auch den Namen gab.  

Südöstlich von Herzogenbuchsee (2.5 Km) liegt Thörigen. Mit durchschnittlich 1030 Einwohnern gehört Thörigen zu den kleineren Gemwinden im Kanton Bern. Es erstreckt sich in Mitten der Ebene des Altachentals am nördlichen Rand der "Buchsi berge".

Verkehrsverbindungen sind : die Hauptstrasse Langenthal-Burgdorf. Die Hauptstrasse nach Herzogenbuchsee (von dort nach Bern-Zürich etc.) und öffentliche Verkehrsmittel -Regionalbusse- verkehren in den umliegenden Orten.

Gemeinde Homepage http://www.thoerigen.ch

Die Gemeinde Ursenbach im Oberaargau befindet sich auf 582m.ü.M. Sie besteht neben dem Ortskern aus vielen Einzelhäusern- Höfen und Weilern. Insgesamt zählt die Gemeinde auf einer Fläche von 9.2 Km2 im Schnitt knapp 900 Einwohner. An diesem Ort fliessen der Moosbach, der Öschenbach und der Walterswilbach zusammen und ab da heisst der kleine relativ kurze Fluss Ursenbach. Etwas weiter unten ergiesst sich der Ursenbach in die Langete.   Website www.ursenbach.ch 

 

 

Walliswil bei Wangen ist eine kleine Gemeinde im Oberaargau. das Dorf liegt 2.5 km östlich von Wangen an der Aare. Das langgestreckte Dorf erstreckt sich auf einem Geländevorsprung südlich der Aare gegenüber von Walliswil bei Niederbipp. - Mit 580 Einwohner (1.9.07) gehört Walliswil b.W. zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Homepage  www.walliswil.ch  

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen an einer Verbindungsstrasse von Wangen a.A. nach Berken. Der nächste Anschluss an die Autobahn A1 (Bern-Zürich) befindet sich rund 4 km vom Ortskern entfernt. Durch eine Buslinie, welche die Strecke Herzogenbuchsee-Wangen bedient, ist Walliswil bei Wangen an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       4942 Walterswil

Wangenried  liegt auf 473 m ü. M., 2 km südlich vom Wangen an der Aare. Das Strassenzeilendorf erstreckt sich an einem nach Nordwesten geneigten Hang. Zu Wangenried gehören mehrere Einzelhöfe. Mit 389 Einwohnern (Ende 2005) gehört Wangenried zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern.

Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse Wangen a.A. - Herzogenbuchsee, eine lokale Ortsumfahrung ist jedoch vorhanden. Der nächste Anschluss an die Autobahn A1 (Bern-Zürich-Luzern-Basel) befindet sich rund 3 km vom Ortskern entfernt (Wangen a.A.). Durch eine Buslinie, welche die Strecke von Herzogenbuchsee nach Wangen an der Aare bedient, ist Wangenried an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.

Wangen an der Aare ist Hauptort des Amtes Wangen im Oberaargau.

Das sehenswerte 750 Jahre alte Städtchen mit historischem Stadtkern zählt knapp 2000 Einwohner (Jan.07) und liegt in einer ländlichen Umgebung direkt am grössten schweizer Fluss der Aare, zwischen den Städten Olten und Solothurn, gehört jedoch zum bernischen Oberaargau. Eine wunderschöne alte gedeckte Holzbrücke, die im Frühjahr 2007 komplett renoviert wurde, führt über die Aare zur Hauptstrasse Richtung Jura, Solothurn, Biel, Olten und weitere Verkehrsverbindungen sind der Autobahnanschluss Wangen a.A., die Bahnlinie Solothurn-Biel-Olten und regionale Busverbindungen zu den Berggemeinden des Jura.

Gemeinde Website http://www.wangen-a-a.ch/ 

Wiedlisbach ...das kleine hirtorische Städtchen zählt rund 2250 Einw. und liegt im Oberaargau am Jurasüdfuss, im nordöstlichsten Teil vom Kt. Bern. 

Wiedlisbach zeichnet sich aus, durch seinen mittelalterlichen, gepflegten und gut erhaltenen Ortskern, wofür die Gemeinde schon verschiedentlich ausgezeichnet wurde. Wiedlisbach wurde im Jahre 1255 gegründet und erhielt aufgrund seiner strategisch wichtigen Lage an den Nord-Süd-Handelswegen bereits früh das Stadtrecht.

Wiedlisbach ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Seit 1918 besteht eine Bahnverbindung nach Solothurn die Schmalspur-Bahnstrecke Solothurn-Niederbipp-Bahn. Im Volksmund liebevoll "Bipper-Lisi" genannt. Die Berggemeinden sind über Buslinien erschlossen. In 2 Minuten ist man am Autobahnanschluss der A1 (Wangen a.A.).

Gemeinde Homepage www.wiedlisbach.ch   

Wolfisberg ist eine Berggemeinde oberhalb von Oberbipp am Jurasüdfuss im Oberaargau, Kanton Bern. Das Dorf liegt auf 670 m ü. M., 12 km nordöstlich von Solothurn und erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer Geländeterrasse am Südhang der vordersten Jurakette (Lebernberg) rund 200 m über der Ebene des Schweizer Mittellandes. ( Postalisch zu Niederbipp, daher die PLZ 4707) Zu Wolfisberg gehören einige Einzelhöfe. Mit 200 Einwohnern (Ende 2005) gehört Wolfisberg zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern.

Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen an einer Verbindungsstrasse von Niederbipp nach Rumisberg. Die nächsten Anschlüsse an die Autobahn A1 (Bern-Zürich) befinden sich rund 5-6 km vom Ortskern entfernt inWangen a.A. und 2. in Niederbipp. Durch eine Buslinie, welche die Strecke von Niederbipp nach Rumisberg bedient, ist Wolfisberg an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.

Gemeinde Website :  www.wolfisberg.ch  

Wynau - mit den Ortsteilen Aegerten und Oberwynau - ist die nördlichst gelegene Gemeinde im Amt Aarwangen, bei Murgenthal/Wolfwil an die Kantone Aargau/Solothurn angrenzend. Der höchste Punkt von Wynau ist die "Höchi", ein kleiner Hügel 528m.ü.M. ... den tiefsten Punkt im Kanton Bern findet man auch in Wynau, nämlich den Spiegel der Aare mit einer max. Höhe von 401.5m.ü.M. - Rund um Wynau und von der Kirche aus der Aare entlang findet man gut gepflegte Wander- und Radwege.

Verkehrstechnisch liegt Wynau an der alten Zürich-Bern-Strasse, einer Hauptstrasse nach Bern/Olten etc. Eine Bahnlinie führt ebenfalls in diese Richtungen. Mit dem Auto sind es ein paar Minuten zum Anschluss der A1 nach Niederbipp oder Härkingen.

Wirtschaftlich ist Wynau nach wie vor im Landwirtschaftsektor gut vertreten, vorwiegend im Ackerbau. Das Wynauer Wasserkraftwerk an der Aare ist einer der grösseren Industriebetriebe der Gemeinde, neben einigen kleineren Handwerks-betrieben aus den Bereichen Elektro, Schreinerei, Bau, Sanitär, Autogewerbe usw. Kulturell bietet die Gemeinde ihren Einwohnern ein abwechslungsreiches Angebot. Website www.wynau.ch

 

 

 

 

        Wyssachen

 

Hinweis: Einige der heute noch selbständig agierenden Gemeinden (nicht die Orte) werden in den nächsten Jahren ihre Selbständigkeit aufgeben müssen. Nachdem 2010 die dezentrale Verwaltung eingeführt wurde wird es weitergehen. Amtsbezirke wurden nun durch Zusammenlegung durch die neuen Verwaltungskreise ersetzt. Es ist in Planung die Fusion von Gemeinden weiter voranzutreiben um Kosten zu sparen. Geplant sind dass der Oberaargau bis zum Jahre 2035 nur noch aus acht (8) Hauptgemeinden besteht. Alle kleineren finanziell defizitären Gemeinden müssen dann fusionieren... auch wenn das wahrscheinlich noch rote Köpfe geben wird und nicht jedem Freude bereitet.

Danke dass Sie meine

Webseite besuchen.

 

ich wünsche Ihnen

einen angenehmen

Aufenthalt und viel

Vergnügen.  Eddy