Cuno Amiet

Bedeutender schweizer Kunstmaler

Cuno Amiet

Cuno Amiet  Kunstmaler   * 28.3.1868   † 6.7.1961

Der Maler und Grafiker Cuno Amiet, Sohn des Josef Ignaz. Geb. am 28.3.1868 in Solothurn, von Solothurn, Seeberg und Ehrenbürger von Herzogenbuchsee. Amiet heiratet 1898 die Wirtetochter Anna Luder, Tochter des Johann Luder, Gastwirt in Hellsau. Die beiden lassen sich in der benachbarten Oschwand nieder. Dieser Ort wurde in der Folge zu einem Zentrum Schweizerischen Kunstschaffens und zu einem Treffpunkt künstlerisch interessierter Kreise.

Die Maler des Nachimperialismus beeinflussten Cuno Amiet sehr, so u.a. E.Bernhard, Paul Gaugin, P.Sérusier. Cuno Amiet schuf Landschafts- und Figurenbilder, Porträts und Stilleben. Als fünfzehnjähriger malte er sein erstes Selbstporträt.  Er hatte Kontakte zu vielen Künstlern seiner Zeit. Mit Giovanni Giacometti schloss er 1887 eine Freundschaft auf Lebenszeit. Auch mit dem schwizer Maler Ferdinand Hodler war er befreundet - der auch einige Zeit in der Region Herzogenbuchsee wohnhaft war.

Die Universität Bern verlieh Cuno Amiet im Jahre 1919 den Titel Ehrendoktor. C.Amiet starb an seinem Wohn- und Arbeitsort Oschwand am 6. Juli 1961 im Alter von 93 Jahren.

 

 


Impressum | Datenschutz
Copyright © 1998-2012 by occaphot.ch