Heimfahrt in die Schweiz
Ankunft in der neuen Heimat
Nun war das Wochenende vorbei, die Zeit Düsseldorf zu verlassen war gekommen und die Reise in meine neue Heimat wurde gestartet.
Auf der ganzen Heimfahrt durfte ich auf Mama's Schoss liegen und das war wunderbar. Meine Mama hat mir auch versprochen mich nie mehr zu verlassen und dass ich überall mit hin gehen darf. Das ist bis heute so.
Die Fahrt mit dem Auto hat mir sehr gut gefallen. Mama hatte alles was ich brauche schon gekauft und mitgenommen, auch eine spezielle Flasche mit Wasser für mich und so konnte ich auch während der Fahrt trinken.
Zwei oder drei mal hat Papa auf einem grossen Platz angehalten, dann konnte ich Pipi machen. Wir sind dann auch in ein grosses Haus gegangen wo es ganz viel Essen gibt und gut riecht von all den feinen Sachen. Ich bin mit schnüffeln beinahe nicht fertig geworden.
Ich konnte bei jedem Halt irgendwo ins Gras zum Pipi machen, auch für mein dickes "Geschäft" hatte Papa kleine schwarze Säcklein dabei und die putzen das immer weg und werfen den kleinen Kack in den Müll, damit Ordnung herrscht.
In der Schweiz ist das sogar obligatorisch damit alles immer schön sauber bleibt.
Irgendwann am 18.2.2008 sind wir dann zu einem Haus gekommen wo es viele Leute hatte die aussehen wie Polizisten. Aber die wollen nur sehen wer in der Schweiz so ein und aus geht. Wir mussten anhalten und Papa hat meinen Pass und die Papiere genommen. Dann sind wir zu einem Mann der hinter einer Glasscheibe stand gegangen. Ich war bei Mama auf den Armen, weil ich noch kleiner war wie jetzt und wegen dem schwarzen Mantel von Mama hat mich keiner gesehen.
Papa hat zum Spass gesagt er wolle seinen Kampfhund anmelden. Der Mann sagte lachend so so.. und wollte den "Kampfhund" sehen. Als er mich sah lachte er noch lauter und war gleichzeitig auch ein wenig enttäuscht weil er mal einen echten Kampfhund hätte sehen wollen. Der Spass war nun vorbei, Papa musste etwas Geld bezahlen und jetzt war ich offiziell angemeldet und registriert. Ich habe auch einen Chip hinter dem Ohr damit ich nie verloren gehe.
Nun war ich in der Schweiz... und gleich auf Besuch
Mein erster Besuch in der Schweiz bei Anett.
Kurz nach Basel schaltete Mama, meine Herrin ihr Handy ein und telefonierte mit ihrer Schwägerin. Die beiden hatten nämlich vereinbart dass wir sie gleich besuchen wenn wir wieder über dem Zoll in der Schweiz sind.
Die Schwägerin von meiner Herrin wohnt mit ihrem Mann ganz nahe an der Grenze. Sie ist ganz lieb und nett und heisst auch so... Anett. Hier siehst du ein Bild von Anett,
von der ich immer die leckeren Sachen bekomme wenn sie uns besuchen kommt.
Seit diesem Tag jauchze ich immer und hüpfe vor Freude wenn ich sie sehe, denn die bringt mir immer viele Hundekekse und so leckeres Zeug. Ich glaube die denkt dass ich sie nur wegen den Keksen mag. Das ist aber nicht so. Ich merke sofort wer mich mag und ehrlich lieb ist.
Die Fahrt Richtung neues Zuhause
Nach ein paar Stunden sind wir weiter gefahren und so kam ich nach etwa weiteren 45 Min. in meinem neuen Zuhause an. Das war aber schön. Eine ganze Wohnung für mich allein. Nur Mama meine Herrin und Papa wohnen noch hier. Der Papa ist auch ein aufrechgehender Zweibeiner, der bei meiner Herrin wohnt. Er ist mein Kumpel mit dem ich spiele und Spässchen mache. Draussen rund um mein neuses Zuhause hat es überall Gras und viele kleine Strassen zum spazieren.
Von dem Gras habe ich zuerst gar nichts gesehen. Alles war weiss und der Schnee war so viel dass er mir bis über die Ohren reichte. Hier bleibt der Schnee oft nicht so lange weil es immer gleich wärmer wird und dann schmilzt alles weg.
Zwei Tage später schien die Sonne und es war viel wärmer, der Schnee fast restlos weg. Da habe ich die grossen grünen Wiesen gesehen wo ich überall herumrennen kann.
Mein erster Tag auf einer grossen Wiese. Zuerst musste ich mich an die Grashalme gewöhnen die mir dauernd den Bauch kitzeln weil ich so klein bin.. aber jetzt ist das O.K.
Stubenrein . . . was soll das denn sein ?
Stubenrein soll er möglichst schnell sein... hörte ich meine Herrin sagen. Was das wohl bedeuten soll, aber schon am zweiten Tag im neuen Heim wusste ich was gemeint war.
Ja.. ist doch klar.. mein Bäuchlein war voll von dem guten Essen und da musste ich mal.
Ich trottete gemütlich aus meinem Bettchen ins Wohnzimmer. Nein nicht aufs Parkett... auf den Teppich vor dem Sofa, der war schön weich. Doch konnte ich mich nur zwei mal kurz im Kreis drehen.. fing an zu drücken... und schwupps war ich schon entdeckt.
Der Papa fasste mich rasch unter meinem kleinem Bäuchlein, sagte nein nein nicht hier. Er trug mich schnellstens zur Toilette ... mein kleines Ding hing schon fast hinten raus. Hier hatten die beiden schon was vorbereitet.
Neben der Toilette wo die Herrin auch ihr Pipi macht stand eine graue Schale und darin befand sich eine weiche trockene Masse, die aufrecht gehenden Zweibeiner sagen dem Zellusosegranulat. Da wurde ich jetzt rein gesetzt und der Papa sagte... Hier kann Benny Pipi machen.
ich hab das gleich begriffen... aber unter uns gesagt, ich habs am anderen Tag trotzdem nochmals auf dem Teppich versucht... der war so unwiderstehlich weich. Ich wurde jedoch wieder entdeckt und in mein Klo getragen. Am Abend hatte dann jemand ein Brett angebracht so dass ich nicht ins Wohnzimmer konnte... also hab ich es von da an gelassen und meine Kloschale benutzt.
Die beiden freuten sich ntürlich dass ich schon nach zwei Tagen selbständig in mein Kistchen ging. Für mich ist das jetzt praktisch wenn ich des Nachts mal Pipi machen muss. Ich brauche niemanden zu wecken und mein Problem ist gelöst.
Na ja.. ab und zu kommt es doch mal vor dass ich in der Nacht etwas dickes los werden muss. Das tue ich selbstverständlich in meiner Kloschale. Da ich jedoch den üblen Geruch dieser kleinen Knöllchen überhaupt nicht ausstehen kann, geh ich und wecke den Papa. Der weiss sofort was los ist und spült das Zeug ins Klo. Also ich denke, wir sind ein ganz gutes Team.. ich kann in Ruhe kacken und der räumt weg... und allen ist geholfen.
Jetzt steht mein Klo im Badezimmer hinter der Türe, das finde ich einfach super. So muss bei Sauwetter keiner von uns - auch ich nicht - bloss zum pinkeln nach draussen.
Da ich jeden Tag mit meinen Leuten längere Zeit draussen sein kann lass ich mein dickes Zeug gleich dort entweichen. Wenn wir alle drei zusammen in die Ferien fahren oder sonst irgendwo über Nacht bleiben, kommt auch mein Klo mit, da gibt es kein Problem wenn ich mal in der Nacht 'muss'.
Robidog.. Bello.. Bravo und Co.
An allen Wegen wo wir unterwegs sind, gibt es ( wie überall in der Schweiz ) grüne Behälter wo man kleine Säcklein abreissen kann. Da habe ich gesehen wie Papa und Mama immer mein Häufchen in ein Säcklein packen, zu diesem Kasten laufen und das dort einwerfen. Manchmal waren wir schon lange am Kasten vorbei und die mussten wieder zurück. Ich bin doch nicht blöd... (auch ohne Mediamarkt) Da ich das gesehen habe kacke ich nun (ganz ehrlich) meist gleich vor diesem Behälter, so kann die Herrin oder Papa mein Ding gleich einpacken und entsorgen. Die haben Freude und loben mich... das tut mir auch gut. Damit wär das Thema Hundeklo erledigt.
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