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The LEGEND... made in Burgdorf / Switzerland
LENCO Hifi Plattenspieler waren über fünfzig Jahre führend auf dem Weltmarkt und gehörten (gehören noch) zu den besten weltweit.
Durch ihre Präzision können einige dieser Modelle den meisten heute hergestellten Playern auch im mittlerweile hohen Plattenspieler-Alter von vierzig Jahren noch immer das Wasser reichen.
Gut gepflegte Exemplare sind nach wie vor Top-Wiedergabegeräte. Die legendären Modelle L70/L75/L78 hatten noch eine Menge Geschwister und einige dieser Geräte leisteten ihren Dienst über Jahrzehnte in vielen Radio- und Tonstudios weltweit.
LENCO baute Plattenspieler auch für andere Firmen z.B. in den USA, England und Japan. Der mehrfach preisgekrönte Tonarm wurde auch von anderen Herstellern für qualitativ hochstehende Musikgeräte verwendet. Exportiert wurden Lenco Plattenspieler in über achzig Länder der Erde.
Selten gab es ein Laufwerk das sich für technische Eigenkreationen so gut eignet wie der L70/L75/L78. Hunderte Ideen wurden an ihm verwirklicht. Hifi Freaks finden auch heute noch immer neue Design- und Verbesserungsmöglichkeiten zur weiteren Perfektionierung.
zur Geschichte der Firma LENCO Switzerland
Im Jahre 1925 eröffnete in der ländlichen schweizer Kleinstadt Burgdorf (mit heute ca. 15'000 Einw.) ein junger, weitsichtiger Techniker sein eigenes Elektronikgeschäft. Es war Fritz Laeng, ein von der neuen Tontechnik begeisterter Elektroniker und Visionär.
Nicht weniger fasziniert von dieser Technik war seine Frau Marie Laeng, die von nun an als 'Motor der Firma' fungierte. SIE war als Herz und Seele der Firma in manchem die treibende Kraft des Unternehmens und unterstützte ihren Mann in all seinem Wirken. Durch die zunehmende Verbreitung der Schallplatten erkannten die beiden rasch die ebenfalls noch kommende grosse Nachfrage nach Plattenspielern... und so entschieden sie sich gemeinsam, eine eigene kleine Fabrik zur Herstellung von Plattenspielern zu eröffnen.
So gründeten die beiden 1946 ihre LENCO Fabrik für elektronische Geräte. Den heute weltbekannten Markennamen LENCO verdanken wir Marie Laeng. Sie entwarf dieses Logo (siehe Bild)... als eine abgekürzte Kreation aus ihren beiden Familiennamen.
Die erste Zeit lief der Absatz ihrer Produkte nicht wie gewünscht, aber Marie und Fritz Laeng liessen nicht locker und hatten immer neue Ideen.
Schon damals gab es in der Schweiz den Buchklub ExLibris... der später mit dem Vertrieb von Schallplatten in ExLibris Buch- und Schallplattenclub umbenannt wurde. Heute ist das Unternehmen mit Läden in der ganzen Schweiz allen bekannt als ExLibris (Vertrieb von Büchern Videos DVD's etc).
ExLibris hatte Anfang der 1950er Jahre Absatzprobleme bei den Schallplatten. Für Marie und Fritz Laeng die das Problem erkannten eine absolute Top Situation. Marie und Fritz Laeng nahmen Kontakt auf zu den Verantwortlichen von ExLibris und so entstand ein Vetrag zwischen den beiden Unternehmen, der beiden auf einen Schlag ihre Absatzschwierigkeiten löste. LENCO verkaufte von nun an einen Teil seiner Plattenspieler exklusiv über das Vertriebsnetz von ExLibris. Dessen Umsatz schnellte in die Höhe (gleichzeitig auch der von Lenco) weil zusammen mit den Schallplatten jetzt auch qualitativ hochstehende Plattenspieler angeboten wurden. In kürzester Zeit überstieg die Zahl der verkauften Geräte die Tausend... und noch viel mehr wurden nachbestellt.
Die Erfolgsgeschichte von LENCO Switzerland begann... und dauernd wurden die Geräte verbessert und perfektioniert, was schliesslich zum weltweiten Erfolg beitrug.
In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre stiegen die beiden Söhne von Marie und Fritz Laeng in die Firma ein und Ende der 50er Jahre wurde die Fabrik in Burgdorf zu klein. Eine grössere Fabrik im angrenzenden Nachbarort Oberburg wurde bezogen und die gesamte Produktion erweitert. Ab jetzt konnten gleichzeitig mehrere verschiedene Plattenspieler-Modelle produziert werden.
Ab 1960 kam das damalige Top Modell Lenco L60 auf den Markt. Ein Top Spieler mit antimagnetischem 3,7Kg schwerem Aluteller, top Gleichlaufeigenschaften (und ein weiteres Modell mit leichterem Teller) ... und der Clou war die stufenlose Geschwindigkeitsregelung von 16..bis 78 U/min. Das machte den Plattenspieler nicht nur bei Hifi Freunden beliebt sondern auch bei Tanzschulen, die diese Geschwindigkeits-veränderung sehr schätzten.
Ebenfalls in den 1960er Jahren eroberte LENCO auch den internationalen Hifi Markt mit einem speziellen prazisions Tonarm, dem P77 mit dem LENCO zuerst den eigenen neuen Top Plattenspieler L77 bestückte. Für manchen Normalverbraucher war dieses hochpräzise Gerät jedoch zu teuer. Auf Grund seiner ausgezeichneten Qualität wurde dieser Tonarm mehrfach ausgezeichnet, was dazu führte, dass LENCO den P77 trotz des für damalige Zeit hohen Preises an viele andere Hersteller von hochqualitativen Musikanlagen liefern konnte.
LENCO Italia - in Osimo bei Ancona
In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre kam es zu Produktionsengpässen auf Grund der Zusammenarbeit mit ExLibris. Man suchte nach Expansionsmöglichkeiten. Eine restriktive Ausländerpolitik verhinderte gleichzeitig die Einstellung von ausländischem Personal. Da man bei Lenco aus diesen Gründen keine Gastarbeiter aus Italien einstellen konnte suchte man rasch nach einer anderen Lösung... nach dem Motto: wenn die nicht dürfen gehen wir zu ihnen.
So entschied man sich bei LENCO im Jahre 1964, in Italien in Osimo bei Ancona eine LENCO Fabrik zur Herstellung bestehender und neuer Geräte zu gründen. Im selben Jahr startete dort die Produktion. Hergestellt wurden neben Plattenspielern auch Cassettenrecorder, Hifi Verstärker, Receiver, Kleinstmotoren usw. Gleichzeitig wurde die Fabrik in Oberburg (bei Burgdorf in der Schweiz) weiter ausgebaut.
Alle Plattenspieler mit S-Tonarm L75S / L78 S + SE etc. wurden z.B. ausschliesslich in Italien gebaut. Ebenso die LENCO Cassetten Decks, verschiedene Hifi Verstärker und z.B. der Receiver A50. Plattenspieler erkennt man am Schriftzug.. wenn es heisst LENCO of Switzerland, dann sind sie aus Ital. Produktion. Bei denen in der Schweiz hergestellten heisst es Made in Switzerland.
es geht in Kürze weiter....
Im Jahre 1967 kam dann wieder ein echtes Top Produkt auf den Markt, der heute noch legendäre Plattenspieler LENCO L-75 eines der erfolgreichsten Lenco Modelle.
Zusammen mit anderen Mod. führte er die Liga der Plattenspieler an. Er wurde für viele Jahre das Mass in vielen Radio- und Tonstudios. Sein Teller ist 4Kg schwer, Ø 312mm, ausgerüstet mit einem hochpräzisen (preisgeknönten) Tonarm und steckbarer Wechsel-Systemhalterung. Zusammen mit den hochwertigen SHURE Tonabnehmersystemen damals ein MUSS für jeden Hifi freak. (Dieser Tonarm wurde später auch von vielen anderen Herstellern verwendet)
Rationale Produktionsmethoden und ein Top Management führten die Firma weiter nach oben. Um der stetigen Nachfrage gerecht zu werden wurde Anfang der 1970er Jahre eine weitere Produktionsstätte gegründet, im Rhonetal in dem kleinen Ort Steg, nahe der Grenze zu Italien. Viele Frauen fanden hier einen Arbeitsplatz, ebenso etliche Mitarbeiter/Innen aus dem benachbarten Domodossola. (Italien)
Zu dieser Zeit betrug die gesamte Belegschaft gut und gerne 1300 Mitarbeiter/Innen. LENCO produzierte in allen drei Werken Plattenspieler für die ganze Welt und exportierte diese in den 1960er/70er Jahren in über 80 Länder der Erde. Die Firma David Bogen in NewYork verkaufte Lenco Plattenspieler (als BOGEN) in den USA, ebenso englischen Firmen Goodmans, LEAK, Grant... und sogar für SONY Japan wurde produziert (siehe unten bei den Bildern).
Damit LENCO neben den ExLibris Kunden auch die Hifi Läden in der Schweiz und Deutschland (damals grösster Absatzmarkt) erreichen konnte wurde mit der Firma APCO AG (einem Imorteur und Grosshändler in Zürich, der den Fachhandel belieferte) ein Vertriebsvertrag abgeschlossen. Da mit ExLibris aber noch ein Exklusivvertrag bestand verkaufte APCO die Plattenspieler unter ihrem Namen... z.B. APCO A75 (Lenco L75) usw.
Dann kam 1974... das schwarze Jahr für LENCO. Die Chefin Marie Laeng, Herz und Seele der Firma starb. Ein schwerer Verlust, menschlich wie auch für das ganze Unternehmen.
Gleichzeitig steckte die Weltwirtschaft in Schwierigkeiten, die Ölkrise mit Sonntagsfahr-verboten verängstigte die Konsumenten zusätzlich.
Das alles liess die Nachfrage nach Luxusprodukten (Hifi-Geräte usw.) vorübergehend stark zurückgehen. Das reicht jedoch bereits aus um eine Firma in Schwierigkeiten zu bringen was dann bei LENCO zu massivem Personalabbau führte.
Der fatale Fehler ... oder schon wirtschaftlicher Suizid ?
Schon zu Beginn der 1970er Jahre arbeiteten Ingenieure bei LENCO an der Entwicklung eines Direktantriebs. In Ihren Augen war das DIE ZUKUNFT der Lenco Plattenspieler.
1976/77 war ein ausgereifter Direktantriebsmotor vorhanden, ...doch die Geschäftsleitung wollte am 'traditionellen' festhalten und lehnte die Markteinführung eines LENCO Plattenspielers mit Direktantrieb ab. Ein fataler Fehler der wahrscheinlich den Untergang der Firma noch beschleunigte... und wahrscheinlich hätte die Firma gerettet werden können... hätte man sofort reagiert und die Voraussicht der Ingenieure befolgt.
Wie allgemein bekannt wurden nur wenig später die ersten Direktantriebsplattenspieler von SONY im Markt eingeführt (?) Der bei Lenco entwickelte Motor landete schliesslich (wie auch immer) in Japan... und LENCO hatte das (vielleicht selbst verschuldete) Nachsehen.
LENCO hätte die ersten Plattenspieler mit Direktantrieb für Heimanwendung am Markt plazieren können... aber ganz offensichtlich fehlten visionäre Entscheidungsträger wie Fritz und Marie Laeng es waren... und man überliess das Feld der Erfolge anderen.
LENCO hat sich nie mehr richtig erholt und musste 1978 den Konkurs anmelden. Es wurde sofort eine LENCO Audio AG gegründet, die den Betrieb für weitere zwei Jahre weiterführte und gewährleistete, dann aber... 1980 war endgültig Schluss.
Die Firma Horst Neugebauer KG in Lahr (DE) übernahm den Markennamen LENCO und verkaufte unter diesem Namen jede Menge Elektronikprodukte... ein paar erfolgreiche... gesamthaft gesehen jedoch mit mässigem Erfolg.
1997 übernahm die Firma STL Group BV in Venlo (NL) mit über dreissig Jahren Erfahrung in der Unterhaltungselektronik die gesamte Firma LENCO und den Markennamen. Die heutige Firma (lenco.eu) produziert und vertreibt alle heute wichtigen Produkte der Unterhaltungselektronik. Plattenspieler wurden seit der Übernahme von Lenco über 1,8 Millionen verkauft. Lenco hat überall auf der Welt Zweigstellen.
Hinweis: Bild & Text © by www.occaphot.ch -- Dieser Bericht zur Geschichte von LENCO entstand aus pers. Recherchen und Aufzeichnungen, aus Gesprächen mit Kennern und Betroffenen, die ich während meiner über dreissig jährigen Tätigkeit in der Elektronik Branche zusammengetragen habe. Sollten in meinen Aufzeichnungen fehlerhafte Angaben enthalten sein bin ich froh, wenn sich besser informierte und 'wirklich besser Wissende' Personen melden damit eine Korrektur erfolgen kann. mail an occaphot-ch(at)quickline.ch oder über das Kontaktformular auf der Startseite, e-mails werden sofort beantwortet.
Der LENCO L75 - immer noch weltbekannt
und viel geliebt
Den L75 (und L78) gab es auch mit S-Arm für alle denen es so lieber war.
Der Arm war ein zugekauftes Produkt (wahscheinlich Jelco) und keinesfalls besser als der Originalarm von Lenco.
( habe hierzu zufällig ein Bild im Web gefunden und eingestellt, da mein einziges vergilbtes Foto zuerst bearbeitet werden muss)
L75S/L78S war auch schwarz lieferbar.
Das Bild zeigt einen L75-S
Besonderheit Geschwindigkeitshebel.
Bei den Modellen mit S-Arm in Schwarz fehlt die Geschwindigkeit 16rpm. vorh. sind 78-33-45rpm.
Alle Modelle mit S-Arm wurden im Werk Osimo bei Ancona (IT) produziert. In Italien hergestellte Lenco's hatten den fein gerippten Teller-Gummi.
Die Firma APCO AG (Zürich/Schweiz)
war ein Importeur und Grosslieferant von Audio und Hifi Geräten (belieferte den Fachhandel) ...baute auch Hifi Geräte
Wie schon erwähnt, bestand zwischen Lenco und der Firma ExLibris ein exklusiv Vertrag, weshalb die Fa. Apco die Lenco's unter ihrem eigenen Namen vertrieb. Den Kunden war ja sowiso allen klar was sie kauften.
APCO baute in eigener Regie für den Lenco L-75 eine doppelt gefederte Zarge, genauer gesagt ein aus zwei Teilen bestehendes auf Federn gelagertes Sub-Chassis.
Der Player hiess dann APCO A-75 de Luxe.
Vorgänger vom L75 war der L 77.. erst dann 1967 kam der L75 auf den Markt, mit einem sehr guten aber etwas 'preiswerterem' Tonarm, so dass ihn auch Normalverdienende Hifi Freunde kaufen konnten.
LENCO verkaufte in über 80 Länder.
Der L70 / L75 und seine Vorgänger wie der B55 / B60 usw. wurden auch an viele ausländische Hifi Produzenten geliefert wie LEAK, Goodmans und Grant in England, an die Firma David BOGEN N.Y., an Apollo Electronics in USA usw.
Classic LENCO Stereo & Hifi-Center
Den LENCO L75 +L78 gab es für die Freunde des S-Arms auch als
LENCO L75 S /und L78 S und SE
hier ein 78SE eingebaut in die Hifi-Anlage
LENCO 930 mit 2x40 Watt. geliefert mit 2 Lenco Regalboxen (die ich leider nicht besitze) die Anlage läuft noch 100%ig.
Der S-Arm war zugekauft, nichts spezielles (Pioneer oder so) soweit O.K. aber mich konnte er nie begeistern. Geschwindigkeiten 33/45/78 U.p.m.
ELACORD - meine Eigenentwicklungen mit LENCO
So etwa um 1968/69 begann ich mit dem Bau der ersten Diskothekentische, Mischpulte und Orchester Verstärker. Die ersten vier Discopulte waren preiswerte Modelle mit billigen BSR Plattenspielern bestückt. Das reichte mir jedoch nicht. Top in Qualität und Sound waren dann meine Eigenentwicklungen DiscoMix-3000/4000/5000 mit teilweise eingebautem Vertärker, Lichtsteuerung usw. die alle nach Jugoslawien exportiert wurden. Leider existieren nur noch wenige alte meist vergilbte Fotos, die erst noch mühsam gescannt und aufbereitet werden müssen. Der LENCO L75 kam Ende 1967 auf den Markt.
Das erste Discomischpult mit LENCO bestückt waren die
DiscoMix-3000 (1970)
Ein Stereo Discopult mit eingautem Mixer und Mic-Anschluss ohne Verstärker und Lautsprecher. (die wurden sep. angeboten)
Ab 1971 entstanden die ersten DiscoMix-4000SE. Das Gerät war bestückt mit zwei Lenco L75 die man dann durch die ELACORD spezifische Modifikation kaum wieder erkannte. Ausgerüstet mit Stroboskoplicht direkt am Plattenteller (hatte damals kaum einer) und SME Tonarm (für die, die es so wollten). Die Konsole DiscoMix-4000ST war bestückt mit 2 Stück Standardmodell L75... wie mod. 3000. Ihr Innenleben war nahezu mit der 4000SE identisch, mit vielen Schalt und Abhörmöglichkeiten, so z.B. als exklusivität von ELACORD, das gleichzeitige Abhören beider Platten über Kopfhörer... links am linken Ohr... rechts am rechten Ohr... usw.
Von der portablen Discoanlage DiscoMix-5000 / 5002 sind im Moment nur defekte, vergilbte Bilder verfügbar, die müssen erst aufwändig aufbereitet werden.
ich Bitte um Geduld
LENCO for SONY Japan
SONY PS-5011 1967 made by Lenco
Lenco baute Plattenspieler für Sony.
Der Lenco B55 wurde einige Zeit für Sony hergestellt und als SONY PS-5011 verkauft. Sony konnte 1967 noch keinen für den Markt brauchbaren eigenen Plattenspieler aufweisen. (man musste erst noch bei den anderen gucken wie das geht.?)
Der für Sony produzierte B55 erhielt den langen geraden Tonarm (für den L75 entwickelt) und einen schönen Systemkopf (ähnlich wie Thorens).
Bild anklicken zum vergrössern
LENCO in England
Goldring / Goodmans / LEAK und Grant ... (UK)
eines meiner Archivbilder zeigt
einen LEAK L75 (LENCO L-75).
Er wurde unverändert, bloss mit entsprechendem Logo versehen, an die Hifi Firma LEAK in England geliefert.
Auch die sehr bekannte Hifi Firma
WHARFEDALE in England baute in Ihre Hochklassigen Anlagen Plattenspieler von LENCO. Bekannt wurde die Firma vorwiegend durch ihre legendären HiFi Lautsprecher.
Der Lenco L60
bei Goldring in England wurde er zum
GOLDRING GL60
Der alte LENCO B50
in einer Musikanlage von GRANT
(Bild©by Velvet Zorba)
Bei Goldring hiess der L75
Goldring-Lenco GL75.
Hier als Plattenspieler
mit Verstärker
und zwei Lautspr. Boxen
Goldring verkaufte den GL75 auch unter dem Namen DYNATRON
Hier ein LENCO L78
als Goldring GL78 für DYNATRON
(text unten rechts in grün)
LENCO in den U.S.A.
für ... Apollo - BOGEN - Benjamin etc.
Apollo Soundsystem VP-705 ...
eingebaut ein LENCO B52
Die Firma Apollo (USA) verkaufte Sound Systeme, Verstärker, Lautsprecher und baute einige Jahre (wie David BOGEN in N.Y.) Plattenspieler von Lenco in ihre Anlagen ein.
David Bogen in New York baute seit Anfang der 1950er Jahre Röhren-verstärker, Radios und Musiksysteme mit einfachen Plattenspielern. - Ab den 1960er Jahren wurden Lenco's eingebaut.
Der Lenco B50
wurde auch an die Firma BOGEN in die USA geliefert.
Dort hiess das Gerät BOGEN-LENCO B50
BOGEN baute auch Stereo Center mit Lenco Playern.
Lenco L70 für David Bogen USA
Vorgänger des legendären L75 war der L77 noch vor dem L75.
Für die USA und 'Normal-verbraucher' mit seinem genialen Tonarm jedoch viel zu teuer, weshalb dieses Modell für BOGEN USA mit einem 'Billigtonarm' versehen als Bogen-Lenco L70 verkauft wurde.
Der L70 wurde für die Firma
BOGEN USA später noch mal optisch umgestaltet und dann als
neues Modell B 62 verkauft.
Bekannte Firmen wie Rank-Arena, Rosita usw. bauten in den 1970/80er Jahren Kompaktanlagen, Stereo + Hifi-Center mit zugekauften Bausteinen
Rosita (DE) verwendete für ihre Musikanlagen vorwiegend Geräte von Philips und Grundig.
RANK-ARENA verwendete damals Plattenspieler von Lenco aus Burgdorf / Switzerland.
RANK-ARENA ...mit LENCO Plattenspieler
Die Firma RANK baute Stereoanlagen, Hifi-Center usw. Plattenspieler und Cassettenrecorder wurden von anderen Herstellern zugekauft... und in die Möbel eingebaut.
Im Bild sehen wir das Stereo Center RANK Arena 2000 mit dem LENCO B55.
Klassische Stereo Kompaktanlage der 1970er Jahre
Rank Arena MR-20
mit dem Lenco L75 in schwarz bestückt.
Wurde geliefert mit 2 Laustspr.Boxen
Bild folgt...
Rank Arena MR-15 Music Center
Bild folgt
Rank Arena CR-4025 mit Lenco L78
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